O rufs t Fama heut mit freutenvollen Tkönen, Daß sich ein neues Jal)r nun wieder eingestellt Der Zeiten froher Laufs will »ns mit Meegen krönen ; Und Cassels Flor nimt zu beym Alterthum tzer welt^ Es grünt des Friedens Frucht im Land durch GOttes Schutz, Im Hand- und Wandel blüht noch lTlahrungs-reicher Durch gute Anstalt wtll die Police* wohl stehen, Und allgemeine Noth bey uns vorüber gehen. EN* EÄ* Die Zeitung pflegt davon die groben mitzutheilen, Die man hier wöchentlich mit gutem Nutzen schreibt, Schlage gleich des Höchsten Hand, so kan sie doch auch heilen j Gnug, daß im guten Grand gemeines Wesen bleibt z Fülle der Gestorbne« Zahl die letztem Blätter an, Daß man auch nicht o viel gebohme zehlert kan , So hat doch GOttes Macht des Wetters Grimm gebrochen, Und zu dem Würger: ha!e.' hake innen! schon gesprochen. Wir hören, daß auch fetzt noch andre Länder klagen : Frost, Husten, vieles Weh dring' auch bey ihnen ein; Und wenn auch diese sonst geschmeckt Egyptens Plagen, Do hat GGLT immer uns ein Gosen lasse« seyn. Desselben sondrcr Huld, in dessen starcke Sand Empstelet fernerhin sich unsre Stadt und Land, Man wünsche und hofft, man flehe, daß über Jung und Ale- Do Höh- als lAiedrrge stets seine Gnade walte. So laß der Höchste dann das Höchste Haupt im Lande, Sarybr Yeinery Fürftm-Hauß mir Heit heorönet stehn, Er , m win iiwm—