es ähnlich au, und das heutige Deutsch kennt eS fast noch in allen diesen Weisen. her, er, Otf er, die sächs. Mundarten: he, hie, — eben so wer, der, E h the — mir, dir, E. h. mi, thi, isl. ther, Ulf. Ihuö (ö. i. thur) — ar ans, s. oben Z. 27. war, warun — erdo s Z 55. und eddo, oder, K edo, edeo, exli. und Otf. odo, plattd. adder, cdder. Deutscht, inter, ader Minnesänger auch: alder, isl ethr, edo, cdur," a s. other, outher, engt. or, E. h mit hineintretendem f. eskho, altfries icftha, holl, of, oft. — ibu ob, Ulf. iba, gl. rhab. ipu, K. ibu, § 1 . cloc. upi, Eidschw. oba, isl. ef^ frief. ief, engl. 15 , holl. of. — eo, je immer, U. B. eo Otf. io, E. h. gio, vergl. das isl. ä, ey, so auch neo, E. h. ne gio. — imo, ihm. 51 . V. und Eidschw. imo, Otf. imo, 'mo. Rother ioZl. hume, E h. im, him, lmi, imo, a. f. u. frief. him, Ulf. imma, isl. hamun. -- euti, bei vorstehendem alte: anti, und gl. doc. u. V. U. enti, K. in di. Tat inti, aber gewöhnlich ioh, Ulf. iah, exhort. ia, ia auch (el etiam) Marien leben hfg. ioh, isl. oc, dän. og, Deutscht, ende, ind, und, ock, auch. — Die volleren For ­ men : degan, widar, ubar, untar, niederd. under, isl und, undir, aodlichho, aoc, laos E. h. log, isl laus — cheifur, heittn, gileitvs, wo das fächf. kefur, hetu, giledoS haben würde, K. analeikos; dagegen das e in bedero eben auch in andern hochdeutschen Schriften herrscht (Eidschw. bedhero; alt Tit. 17. beden, 64. beölu.) — Die zweite Perf. Sg. auf os (fortos, gileitvs) Jsid. minnotoS, noch später Nibel. gZoZ ladeteS, wo wir jetzt est brauchen, a. f. auch ft. Ulf. aber S. — Die dritte P. Pt. Präs, kommt im ganzen Fragn,, nicht vor, wurde aber schwerlich wie in der E. h. auf ad, a. s. ath ausgehen, sondern wie im Ulf. auf nd oder nt. Die erste Person auf eo und u, auch sonst hochdeutsch und E. h. — i st Ulf. ist, E. h. u. frief. is, a. f. ys, isl. er. w lihuh, will ich, K. williu, E. h. ivelliu. hiutu, Gat. th p. 60. eben so, 51 lf. hita. Das Subst. hat im Pl. „och die volle Form u n, um, das Beiwort, als das schwächere, ist aber schon, wie in andern alten Denkmälern mehr oder weniger, im Dat in em übergegangen: (dinem, chonnem, fohem.) Der Nom. Pl. auf as und os findet fich bei Ulf. und ist höchst wahrscheinlich alle» deutschen Sprachen früher eigen gewesen, ab- ren. diab. genotaS, hier hclidos, E. h. häufig: helithoS, thiebos, naglos, rinros, erlös, a. f. aS, isl. ar, ir, ur. — gistu 0 nt, stund, stand; die niedere Sprache wirft das n aus, E. h. gistuod, a. f. stob, isl. stoth, wogegen es im Infi», vortritt: stondan, stan- dan, standa, unser stehen (der richtig gefühlte Unterschied zwischen dem geradezu gelten ­ den stont Z. 57. und dem auxiliären gistuont Z. 7. ist beachtenswerth.)— hochdeutsch sind: i n f a h a n , K. Jfid. infahan, fragen, E. h. fragnan, a. s. frägnan, feraheg, hrahaneu, gimahalta, was im niederdeutsch mehr zusammengezogen wird, E. h. gimalda, isl. mälti, gl. doc. mahal, concio. Endlich das t für das fächf. d, ente, (E. h. endic) kruhtin (E. h. drohtin) liuti, friunt, gitan, Hiltibrant, lintun, feilti. Was nun hiergegen niederdeutsch klingt, ist von geringerer Bedeutung im Ganzen; vor allem fällt auf das t für z ( nicht für f, das im hohen und niedern Dialeck bleibt, wie niufon, fuafat; fuz, süß würde aber gleich in: snot fallen; das alte z entspricht