Strothe 219 Der Fußboden mit Sandsteinplattenbelag,- Lhorstufe. Wände und Decke geputzt und ge. schlemmt, z. T. gequadert, bzw. schabloniert. — Der Dachstuhl über dem Schiff mit zwei Reihen die pfetten unmittelbar stützender roher Säulen und nicht unterstützter hochliegender Kehl. balkrenlage. Über Chor einfach stehender Kchlbalkendachstuhl. Vachreiterhelm über Kreuz, gebälk. i i st q 3 i iuW r~ ' Kbb. 75. Strothe, Grundriß der Uirche. 1:200 Ausstattung, ültar (mit Aufsatz) in Blockform, Unterbau gemauert und verputzt, Deck, platte aus Stein, h. 0,93 m. Noch mittelalterlich? Auf der Deckplatte 25 cm hoher holz. Kasten. Altaraufsatz aus holz geschnitzt, braun gestrichen, h. 2,50 m, Br. 1,40 m. pre. della- Hauptzone mit neuem Altarblatt (Gl auf Leinwand) zwischen zwei gedrehten Halbsäulen,' Bekrönung aus zwei Giebelecken, zwischen denen sich ein Grnamentaufsatz befindet. Ende 17. Jh. Kanzel aus holz, weiß gestrichen, h. 2,25 m. Korb aus 3 Seiten eines Quadrates. holztrcppc (Geländer mit eingelegten Füllungen) aus vergittertem pfarrstand. 2. h. 19. Ih. Als Kanzel, stütze achtseitiger Taufstein, gedrungen-schwere pokalform aus Sandstein, h. 0,95 m. 16./17. Ih. Gestühl braun gestrichen, mit Gesangbuchbrett und ausgeschnittener Seitenwange, 17./I8. Ih. Empore, neu gestrichen, auf Holzpfeilern, 19. Ih. Ehrenmal 1914/18: schwere INarmortafel mit vertiefter Goldschrift, in holzrahmen. Bauernhaus ha u s Nr. 7. Wohnhaus mit Ouertcnne und Stall. Zweigeschossig, Fachwerk. Obergeschoß Taf. I 08 und drei Giebelgeschosse vorgekragt. 17X10 Gefache. Eckpfosten gequadert. Satteldach mit S- pfannen. Giebel mit Biberschwänzen belegt. 18. Ih. vorgeschichtliche Grabhügel im Streitholz (Wald zwischen Korbach und Strothe).