Giebringhausen 69 rechteckiges Fenster, ebensolches im Giebel. — Geringer Dachüberstand auf auskragenden Val. Ken. lvenig steiles Satteldach in deutscher Schieferdeckung. Uber dem Südgiebel ein vierseitiges Dachtürmchen, verschiefert, mit Halbkreisfenstern und niedrigem, vierseitigem Helm. Nbb. 22. Giebringhausen, Grundriß der Kirche. 1:200 Inneres. Flach gedecktes Sälchen. Die zwei Längsunterzüge über je zwei gefasten Vier ­ kantstützen. Fußbodenbelag aus Schieferplatten, Rltarplatz im Norden um eine Stufe erhöht. Wände und Decke geputzt und modern schabloniert. Stützen braun gestrichen. Doppelt stehender Kehlbalkendachstuhl. Ausstattung. Kruzifix aus I70I3, bemalt, fj. (Corpus) 0,47 m. Rest eines Rltaraufsatzes, befindet sich jetzt an der Kanzelbrüstung. 2. h. 17. Ih. Glocke im Dachreiter. Unzugänglich.