16 Aufstellung Kampfgeschwader 254 und 54 „Totenkopf“ Aus der dort 1934 ebenfalls unter einer Tarnbezeichnung gebildeten „Fliegergruppe Faßberg“ gingen in den folgenden Jahren bis 1939 mehrere Verbände hervor, die nach Umgliederungen, Umbenennungen und Verlegungen an andere Standorte die Bezeichnungen Kampfgeschwader (KG) 254 und KG 154 trugen. Die Geschwader bestanden jeweils aus einem Geschwaderstab und mehreren Gruppen. Von diesen Verbänden wurden zunächst Teile des KG 254 mit seiner III. (später I.) Gruppe nach Fritzlar verlegt. Am 01. April 1938 wird der Fliegerhorst offiziell in Dienst gestellt und die Kaserne nach dem Jagdfliegerpionier des 1. Weltkrieges „Boelcke-Kaserne“ benannt. Appell III./ KG 254 im Frühjahr 1938, im Hintergrund Junkers Ju 86 und Ju W 34