3° EN EN daß das Uebel gründlich gehoben der Kälte jedesmal die Füße auf ­ ist Es ist dieses Mittel von brachen, unv weder die Aufle ­ glaubwürdigen Personen in sehr gung von EiS und Schnee, noch Vielen Fällen stets bewährt defun- eine Menge anderer angerathe- den worden, und noch neuerlich ner Mittel etwas geholfen hat- hat man eS mit dem besten Er- te. Obgedachte Salbe ist ,hm folge bey einem jungen Herrn nur ein emzigkSmal von früh 8. angewendet, der von K neheit Uhr b S abends 8. Uhr aufgelegt an so schmerzhaft an diesem Ue- worden, bel gelitten, daß bey Eintritt Beitrag zur Bewahrung gesunder Augen (Beschluß.) Kurzsichtigkeit ist in sebr vielen ben vorzüglich den Gebrauch dev Fällen lediglich ein Produkt Gläser zu vermeiden, da sie ihre der Gewohnheit, und rührt Kurzsichtigkeit unter dieser Be- dann meistens vom beständigen dingung, meistens in der Folge Betrachten naher Gegenstände, wie schon gesagt, gegen ein sehr vorzüglich aber vom Mißbrauch gutes Gesicht vertauschen, der Gläser her. Diese Kurz ­ sichtigkeit, wenn sie nicht zu ei- Doch giebt eS würklich Fälle, nem sehr hohen Grade gediehen in denen Augengläser nöthig ist, kann durch allmählige Ue- sind, und ibr Gebrauch nicht düng des AugeS wieder gehoben aufgeschoben werden darf: werden. Wir werden seiten se hen, daß Fuhrleute und See ­ männer kurzsichtig sind, warum? ihre Lebensart bringt es mit sich, ihre Augen stets mit entfernten Gegenständen zu beschäftigen. Kurzsichtige der Gattung, der ich oben Erwähnung that, ha- a) Wenn der Sehepunkt oder der Focus entfernter wird, als er im natürlichen Zu ­ stande seyn sollte. b) Wenn man bei Arbeiten mit den Augen aus natür ­ lichem