Z20 m % m trocken noch zu naß ist, an dem erstm würden sie welken, so wie an dem andern faulen; gut lst es, wenn man einen Keller hat, welcher nicht gar zu feucht ist. Von den Kohlrüben über der Erde, kann man auch einige mit der Wurzel herausnehmen und in unser« Sand < beere im Keller einsetzen ; düse kreiden selbe sehr zarte Blätter, weiche im Nothfall die Stelle des Blumenkohls vertreten können, und wenn das bis» chen Laub abgestreift worden, und die Stränke dieses Auswuchses sauber geschält sind, so läßt es sich gut essen. Savoyenkshl, W-Ifchkraut, Weiß ktaul, wenn dieses nicht etwa in die Gruden eittgelegk woroen ist, und brauner Kohl taffen sich im seyen Ga;en auswintern, 'er letz; ist so ziemlich hart, wenn «r nur nicht zu h> ch »st, und e Winrer nicht viel F *#e hat pabrp kem Schnee,liegt, so blriok er w -l an feinem Platze gut, wenn er üdrig nS daseibst auch vor den Hasen sichert ist; ss<d a»rr diese Bedingun ­ gen nicht, so m»ß er wie die andern Arten von Koh! und Kraut behandelt werden W 'N muß aber zu dem Ende in dem Tarten reihenweise kleine Grüb ­ chen zseyest, dieKchl undK-autarken dicht neben einander darin sitzen, und die Wurzeln wieder wir E de vedek- ken; üsktgens kann man die Köpfe so lange frey stehen lassen, bis sehr scharfer Frost eintritt, da man ihnen eine Bedeckung von Stroh geben kan, die mau jedoch bey gelinderer Witte ­ rung wieder abnimmt, damit die Blätter nicht darunter gelb werden, oder gar anfaulen. Wir gedenken noch zum Schkus an etwas, dessen bessere und längere Dauer einer Hausmuirer nicht gleich, gültig seyn kann, und wir also nicht ohne Schaden in unsern Spetsege- wölben dem F oste aussehen können, ich meine die Eier, welche allein zu« gerichtet , und auch yi andern Spellen gebraucht werden. gleich belieb; sind. Diese kann man nun in ein Gefäß ein ­ legen, und nach Belieben, Kleye, Spreu, Slrohhechsei, Hen, Asche, auch wohl Hsise d-zwischen streuen, doch so, daß kein Ey das andere be ­ rühre, und daß jedes Ep aus der Spitze stehe, Nun werden diese ein ­ gelegten Eier an' einen terriprkltten Vrt gel tzr, und halten sich gewiß vis ivs päie Frühfahr gut« Wer ein Freund von gesottenen Eiern ist, kan sie noch einige Monat« -in frischem Zustande erhalten, wenn man selbige, so wie sie aus dem Reste genommen werden, gleich in frisches Wasser legt, baß es darüber weggehe, und an, kühlen Ort hinstellet. Das Wasser muß alle sechs oder si-den Leg; av, Und frisches darauf gegessen, auch die Eyer j desmai um- ßLi.gr weeden Da das Waff.r dem Gefrieren leicht unterwerfen ist, so versteht es sich von selbst, daß sie an «inen selchen Ort gesetzt werden, wo sie der Frost nicht berühren kann Alles dasjenige, was keiner weitern Psiege im Winrer bedarf, als daß es bey kaltem Wetter an einen Ort ge ­ bracht werde. wo es nicht gestirren kann, überlassen wir billig der Auf ­ merksamkeit jeder Haur mutter.