m wieder welche ein, und so, kann man den ganzen Winter sort' fahren, frische H o-vren zu er- zielen, weil es v.n nn Herost tzerauSgrno r-menen Pflantzrn Nichts schadet, wenn sie auch den gonzen Winttr ausser der Erk e liegen. Liebt man den C'chorienfalat fo werden dessen Wurzeln im Herbst ansgegraben, und im Keller in Sand also eingesetzt, daß nichts ais das Herzblatt oder der Keim zu sehen ist; sie treiben bard schöne Blatter, die, wenn man sie nur recht^gelb werden laßt, einen guten Salat abgebt». Um den Platz zu spa ­ ren , ist eS besser, wenn man zu diesem Behuf «men Berg von Sand in dem K lier auf ­ häufen, unddieWürzeln darin pflanzen laßt. Ausgleiche Weise kann man auch die Knollen von Srllerre und die Wurzeln von P kersilre in dergleichen Sand ­ berge erngraben, um von erster» Salat, von bcpven aber grünes zu warmen Speisen und Gar- nrrungen der Schüsseln zu erhal ­ ten, so wir man auch den Somme rporro ebenfalls in Saub einsetzen kann. Alle Arten von Rüben lassen sich auf Brettern oder auch auf rrocknrm Sande im Keller au 5 - W W ZrZ bewahren, doch da man hicbech mchr verhindern kann, daß sie nicht wuken, und zeitig, un- schmockdasr werden , so'ist eS besser sie in drr' Etör in befoM ders dazu gemachten Grube» zu durch wintern. Dies«werben ungefähr vier Fuß tief gegraben/ mir trocknen Sande etwas be ­ schüttet, die Kohlrüben über und unter der Erve, Mohrrü ­ ben, weiße Rüben u. s. w. hin ­ eingethan, doch daß die Rüben nicht an den Seitenwänvcn der Grube anliegen , sondern eine Elle weit davon zurückbleiben, und mit Brettern und Erde wohl zugedeckt sind. Dir kleinen märkischen Rüben kann man am besten auf diese Weise vor dem Winterfrost sichern. Wenn man sie verputzt und abgeköp'l hat, sitzt man eine Tonne auf, bestreuet den Boden derselben eines Daumens dick mit sehr trocknen Sande, legrein Scb'.ch? Rübchen darauf weiche man wieder mit Sand bedeckt, und worauf wieder Rübchen kommen, und so abge ­ wechselt bis die Tonne voll ist: Wenn der Sand recht trocken ist, so sind sie beynahe ganz vor dem Verfaulen sicher, doch müssen sie jetzt an einen Ort gesetzt werden, welcher weder zu trocken