»** O- geringerL und wohlfeile Sorten, öu von Korn uns crner gewissen Art gießer ichwarzer Ameisen gemacht werden. Dieses in den Dortigen Gegenden «ehr häufige uno für vis oasigen Bewohner äusserst beschwerliche Jnlekr führt, wie chymi che Versuche ergeben haben, eM gewisses ölig- tes, sprrikuoseS uns säuerliches Wesen bei sich. Man findet es gemeiniglich in kleinen runden, aufgeworfe ­ nen Hügeln unter den Tannen ­ baumen. Daß die Schweden dieses Infekt in ihren Brantewem- drennereren gebrauche, wwv man nicht so sonderbar finden, als daß sie es wie eine schmack- ’&M? 39 « hafte angenehme Speise anse ­ hen. — Ich ging mit einem jungen Schweden von Stande in einem nahe bei Gothenburg belegenen Gehölze spatz.eren. Ec siche ernen solchen Ameisenhau ­ fen, setzte sich oben darauf, knis den unzähligen Bewohnern desselben die Köpfe und Flügel ab, und verzehrte solche mildem größten Appetit. Mein junger Mund versicherte mich , daß die Thierchen von dem ange ­ nehmsten säuerlichen Geschmack wären, der völlig der Zitronen ­ säure gliche, und suchte mich zu bereden, seinem Beispiel zu fol ­ gen , und gleichfalls davon zu essen; allein eS war mir unmög ­ lich , meinen Ekel vor dieser Speise zu überwinden. Dom Hopfenbau. ( Fortsetzung.) s) Muß der Hopfengarte streichen kann; wann aber die, oder Bank eine gute seinen so am Fuß hangender Berge, Wuchs und Wohlgerathen be- als wo er gerne wächset, ange- föroernde Lage haben, ec muß legt werden, von etwas entfernt nemlich die Morgenvorzüg-ich liegenden Bergen vor den kalten aber die Mittagssonne genießen, Winden beschützet werden, sol- und von aller Beschattung frei» cheS ist sehr gut. seyn, daß die freie Lust durch-