M !D 48^ von feiner Güte verliert, denn Vortheil in Anschlag bringen s VUrch drestüchkigen Salzegerath den man an dem Viehstande ge- solcher wegen Mangel nöthiger winnet, indem eS dadurch rem- Feuchtigkeit leicht in Gährung lich gehalten und die üble Aus- und Erhitzung. Die besten dünstung verhindert wird. Denn Theile desselben verbrennen und diese Ausdünstung wird dm werden dadurch ganz untüchtig Schaafen durch das öftere Ein ­ gemacht, dem Erdreich, das zu Uns Ausathmen höchst chäsirch leisten -, was er sonst leisten und giftig , so, daß es kein würde. Dieses zu verhindern Wunder ist, wenn ganze und dem Landmanne, so zu sa- Stämme entweder dahin ster- gen, mehr und bessern Mist zu den , oder doch wmigstens höchst verschaffen, wäre das öftere ungesund und unnütz w rden. Ausmisten, wie es bey anderm Bey Vieser Gelegenheit müssen Viehzu geschehen pflegt, anzu« wr der Nützlichkeit der Zuglö- rathen. Es würde dek Mst, cher in dm Schaafställen, zu der Luft und der Feuchtigkeit Ableitung dieser schädlichen ausgesetz', nicht so trocken ver- Ausdünstung , erwähnen, und brennen, auch, weil kr nicht die Einführung derselben un- fo fest liegt wie im SchaafstMe, fern Landesleuten anempfehlen, eine ordentliche Gährung erhalr Durch dieses Mittel würde ten und die beste Düngsorte manch r, der die Ursache der werden; und dadurch bey we« üblen Beschaffenheit seiner Heer- nigern Schaafen durch öfteres denichk einsteht, feinen Schaaf- Streuen ein beträchtlicher Zu« stand gesund und in allem Be- wachS an Miste hervorgebracht tracht einen zuträglichen und werden können. Man kann vortheilhasten Ertrag erhalten, auch durch dieses verfahren den Die Amrifen. (Fortsetzung.) 3 N der Ameisengeschrchte hat ten; sondern die wahren und man viele Fabeln verkauft , gewiß bestätigten Fakta vorzie« bey Venen wir unS nicht aufhal- hen. Sie bauen sich ihre un ­ ter-