17 Und am Ufer führte nur ein schmaler Pfad zwischen Wald und Wasser hin. Und ähnlich waren in der Fulda damals eine ganze Reihe von Wehren angelegt, die der Fischerei dienten. Spitzwinklig in den Nun taucht vor unseren Blicken die Eisen ­ bahnbrücke von Kragenhof aus. 23 Meter hoch über dem Flusse verbindet sie das hessische und das hannoversche Ufer. Zwischen 1852 und 1856 entstand sie als ein Stück der hannöver- Werner Willgerodt, Hersfeld. Strom gelegt, gingen sie in eine Reuse aus: es waren die Aalfänge. Eine solche Anlage, die den Ruhm der „Grauen Katze" und ihrer gebratenen Aale mehren half, lag auch ober ­ halb Spiekershausen im Fuldastrome, dort et ­ wa, wo das vorhin erwähnte Tal herabkommt. Aus Chr. Rauch, Heffenkunst. Marburg (N. G. Elwert). scheu Südbahn. Und im Jahre 1866 hatte, wie er mir später selbst erzählte, der damalige hannöversche Pionierleutnant von Diebitsch (ein Enkel des Diebitsch-Saibalkanski, auch Tauroggener Gedenkens) den Auftrag, zur Deckung der rechten Flanke des nach Süden,