19 muhmiiitimiiiiimiiiiiim/i/mmm// Stijfcs^ HetsEeld Viuuivj - Ai\tonitctT\ossclocJ* J^Lrc^oO Bogenscharrierung. An einem ist der von den bis ­ herigen abweichende runde Kopfteil wohl erhalten. 10. Steinsarg im Innern der Moritz ­ kirche bei Halle ausgegraben. Der mit runder Kopfhöhlung versehene Stein ­ sarg hat nach der bei Otte in seinem Handbuch der christlichen Kunstarchäologie gegebenen Abbil ­ dung dieselbe Form wie die Steinsärge beim Dom zu Fulda. Nur scheinen die Seitenwände schräg zu sein. Das Abflußloch befindet sich im Boden. Der Deckel bestand aus einer schwachen Platte. Ein ähnlicher wurde 1844 im Peterskloster zu Merseburg ausgegraben und steht jetzt in der Vor ­ halle des Doms. 11. Bei Otte a. a. O. findet sich weiter der Steinsarg der Großmutter Heinrichs des Löwen in der Krypte des Braunschweiger Doms und zwanzig ähnliche, die auf dem Domplatz zu Worms 1834 ausgegraben wurden. 12. Gräber der Wettiner in der Kirche auf dem Petersberg bei Halle. Diese Gräber wurden 1856 aufgedeckt und lagen hart unter dem Fußboden. Die beiden nach Otte wiedergegebenen Steinsärge 1 und 2 sind sorg-