Das -iHesterrltMd", Zeitschrift für hessische Geschichte und Literatur, erscheint zweimal monatlich zu Anfang und in der Mitte jeden Monats, in dem Umfange von N/2—2 Bogen Quartformat. Der Abonnementspreis beträgt vierteljährlich 1 Mark 60 Pfg. Einzelne Nummern kosten je 3 0 Pfg. Auswärts kann unsere Zeitschrift durch direkte Bestellung bei der Post, oder durch den Buchhandel, auf Wunsch auch unter Streifband, bezogen werden; hier in Kassel nimmt die Buchdruckerei von Friedr. Scheel. Schloßplatz 4 (Fernsprecher Nr. 372), Bestellungen an. In der Post-Zeitungsliste für das Jahr 1893 findet sich das „Hessenland" eingetr. unter Nr. 2969. Anzeigen werden mit 20 Pfg. für die gespaltene Petitzeile berechnet und nur durch die Annoncen-Expedition Kaasenstein & Ilogter A.-H. in Hasset oder deren übrigen Filialen angenommen. Inhalt der Nummer 13 des „Hessenlandes": „Die Harfe der Ewigkeit", Gedicht von Carl Preser ; „Der Frieden von Basel und seine Folgen für Hessen-Kassel" (Fortsetzung); „Aus dem Leben Franz Dingelstedt's, II. Franz Dingelstedt in Fulda", von F. Zwenger (Fortsetzung); „Geschichte der Familie Kopp und von Kopp", von Otto Gerland; „Erbrecht der Stadt Kassel aus dem Jahre 1300", rechtsgeschichtliche Skizze von H. Metz; „Der alte Herr Professor", von H. Keller-Zordan; „Frühlingsfahrten", Gedicht von H. Förster—Fulda; „Aus alterund neuer Zeit"; „Aus Heimath und Fremde"; „Hessische Bücherschau". mrfe der Ewigkeit. enschenhrrzen bilden Sie Agilen Äus Ser Hgrfe Ser Ewigkeit, And Sie Töne, Sie ihr entgleiten» Sterben Keiner Vergangenheit. Oft in Sen mächtigsten Akkorden Schlägl sie Gottes gewaltige Hand, Daß sie Warner und Mahner geworden An der brandenden Seilen Strand. D'raus ertönt den Geschlechtern das scharfe Gotlesurtheil, wie Sturmgebraus, Denn es tönt aus den Saiten der Harfe Nichts — als das Tied von der Menschheit aus. ßarl Areser.