Das »Htßfettlftttfe“) Zeitschrift für hessische Geschichte und Literatur, erscheint zweimal monatlich zu Anfang und m der Mitte jeden Monats, in dem Umfange von V/2—2 Bogen Quartformat. Der Abonnementspreis beträgt vierteljährlich 1 Mark 50 Psg. Einzelne Nummern kosten je 3 0 Pfg. Anzeigen werden mit 20 Pfg. für die gespaltene Petitzeile berechnet. Auswärts kann unsere Zeitschrift durch direkte Bestellung bei der Post, oder durch den Buchhandel, auf Wunsch auch unter Streifband bezogen werden; hier in Kassel nimmt die Buchdruckerei von Friedr. Scheel, Schloßplatz 4, Bestellungen, ebenso Anzeigen an. In der Post-Zeitungsliste für das Jahr 1891 findet sich das „Hessenland" eingetragen unter Nr. 2847. Inhalt der Nummer 5 des „Hessenland": „Stille Stunde", Gedicht von Wilhelm Bennecke; „Ein hessischer Staatsmann in Oesterreich" (Schluß-; „Die hessischen Gefangenen im nordamerikanischen Freiheitskriege", von I. R.; „Ludwig von Siegen zu Sechten", von Franz Gundlach; „Professor Dr. Wilhelm Gies f"; „Kapitän Scheller". Nach der Erzählung eines Verstorbenen, von Wilhelm Bennecke (Forts.); „Weihjlied", Gedicht in Schwälmer Mundart von Kurt Nutzn; Aus Heimath und Fremde. stunde. leich einem schönen Heil'genbild, ßo züchtiglich, so fromm und mitö, Erschien mir in der Jugendzeit, Die ich geliebt, bie blonde Maid. In ihrem Aug' ein Hinunelsstrahl, Er tröstet nüch in Sorg' und %ml, Er tröstet mich in Teid und Noth Nnd sprach doch nur von schmerz und Tod. And sprach doch nur von Seligkeit, Die nutzer aller ird'schen Seit, Von Sehnsucht nach dem sel'gen Raum Nnch diesem Kurzen Erdenkraum. Sie schwand dahin, wie Sonnengold Am Isrühlingsabenö, licht und hold. Sie wutzt' es Kaum, öatz sie gelebt, Ein Engel sie gen Himmel schwebt- Zv. Rennecke. -£*§§§€*