Das „Heffenland", Zeitschrift für hessische Geschichte und Literatur, erscheint zweimal monatlich, zu Anfang und Mitte jeden Monats, in dem Umfange von 1*/2—2 Sogen Quartformat. Der Abonnementspreis beträgt gleichmäßig sür hier und auswärts vierteljährlich 1 Mark 50 Pfg. Einzelne Nummern kosten je 30 Pfg. Auswärts kann unsere Zeitschrift durch direkte Bestellung bei der Post, oder durch den Buchhandel, auf Wunsch auch unter Streifband bezogen werden; hier in Kassel nimmt die Redaktion, Zordanstraße 15,und die Buchdruckerei von Friedr. Scheel, Schloßplatz 4. Bestellungen an. Zn der Post-Zeitungsliste für das Zahr 1889 findet sich das „Heffenland" eingetragen unter Nr. 2705. Inhalt der Nummer 11 des „Hessenlandes": „Vom Wohlthun", Gedicht von C. Preser; „Hermann, Landgraf zu Hessen, Kurfürst und Erzbischof von Köln", von Hugo Brunner (Fortsetzung); „Deutsche Soldaten in New ­ port während der Jahre 1776 bis 1779. Dessen Belagerung im Jahre 1778." Von El. D. R. (Schluß); „Hessische Offiziere", ein Beitrag zur hessischen Militärgeschichte, von I. Schwank. (Schluß); „Heimweh", Gedicht von Th. Keiter, geb. Kellner; „Friejohr", Gedicht in Schwälmer Mundart, von Kurt Nuhn; Aus Heimath und Fremde; Hessische Bücher ­ schau ; Briefkasten. Dom Wohlthun. (%as mich zumeist und lies betrübt ^ 1 In dieser argen Welk, Das ist, wenn Gutes, das man übt, Auf kosen Doörn Ml. And gilt es einem Ankern gar Aus Freundschaft oker Pflicht, Du nimmst es oft im leben wahr: Der Andank schon! es nicht. Das Wohlthun, öas öem Einen gilt Aus reinstem Mitgefühl, And wenn's aus bestem Herzen quillt: Wie oft, sch, läht's ihn kühl. Doch sei nicht Karg darum noch bang'. Neb' Gutes Tag und Nacht, Denn Undank schmerzt Dich nicht so lang'. Als Wohlthun Freude macht. ßarl preser.