Das „Heffcilland", Zeitschrift für hessische Geschichte und Literatur, erscheint zweimal monatlich, zu Anfang und Mitte jeden Monats, in dem Umfange von 172— 2 ßoijcn Quartformat. Der Abonnementspreis beträgt gleichmäßig für hier und auswärts vierteljährlich 1 Mark 50 pfg. Einzelne Nummern kosten je 30 pfg. Auswärts kann unsere Zeitschrift durch direkte Bestellung bei der Post, oder durch den Buchhandel, auf Wunsch auch unter Streifband bezogen werden; hier in Kassel nimmt die Redaktion, Jordanstraße 15,und die Buchdruckerei von Friedr. Scheel, Schloßplätze Bestellungen an. In der Post-Zeitungsliste für das Jahr 1688 findet sich das „Hesscilland" eingetragen unter Nr. 2641. Anhakt der Nr. 3 des „Hessenlandes": „Burgruine Hanstein", Gedicht von C. Weber; „Die Kirche der heiligen Elisabeth zu Marburg", von W. Bücking (Forts.); „Ueber die angeblich nach Amerika verkauften Hessen", von Carl Preser (Forts.); „Wie ich Soldat wurde", (Kleines aus großer Zeit) (Fortsetzung); „Hessische Ehrentafel" von I. Schwank (Fortsetzung); „Kleine Bilder aus Hessen" (Peter, der große) von Ludwig Mohr; „Hessentreue", Gedicht von I. Grineau; „Aus alter und neuer Zeit"; „AusHeimath und Fremde"; Hessische Bücherschau; Briefkasten; Anzeigen. -sN» Burgruine Hanstein. «M*- |ön hohem Dergesrücken, Verödet und allein. So schaut mit ihren Thürmen Die Durg in's Land hinein. Nicht tönen die Fanfaren, Einladend zum Turnier, Nicht weht von hoher Sinne Des Ritters stolz' Panier. Nicht sieht man stolze Ritter In ihrem Eisenkleid, Auch nicht aus weißem Selter Des Vurghrrrn holde Waid. Nicht ächzt die Wetterfahne In stille Nacht hinein, Nur schaurig in den Trümmern Hört man der Eule Schrein. So ist's mit all' dem Glanze And all' der Herrlichkeit; Was Menschenhand geschaffen Vernichten wird's die Seit. Hart ZSever.