362 (die Verlheilrrng Thüringens II S. 141), aber auch diejenigen Landau's (die Territorien rc.^ rc. S. 198) und die auf letzteren fußenden Erklärungen Böttger's (die Brunonen S. 559 und 564 und die Gau- und Diöcesangrenzen S. 394). Berf. gesteht sich selbst, daß durch seine Erklärungen zwar noch nicht alle Zweifel gehoben seieu, doch sei soviel erreicht, daß der Umfang des Wildbannes im großen Ganzen dar ­ gelegt ist. Auf der beigefügten Karte sind die er ­ mittelten Grenzlinien übersichtlich dargestellt. Vom 1. Januar 1888 ab wird dahier unter dem Titel »Für Feierstunden" eine neue Monatsschrift für geist- und gemüthbildende Unterhaltung, herausgegeben von A. Gild, erscheinen, von welcher eine Probe ­ nummer bereits zur Vertheilung gekommen ist. Die neue Monatsschrift soll den Interessen der Fortbildung, insbesondere der im Hause heranwachsenden Söhne und Töchter, dienen. Zu diesem Zwecke wird sie bringen: 1. Aeltere und neuere Volksschriften, wir kürzere volksthümliche Erzählungen. 2. Vaterländische Schauspiele mit Wort- und Sach ­ erklärungen. 3. Gemeinverständliche Aufsätze und Abhandlungen aus dem Gebiete der Geschichte, Geographie, Naturkunde, Volkswirthschaft, Gesundheilslehre, Gesetzeskunde, Volkserziehung und Volksbildung, Landwirthschaft, Gewerbekunde u. a. w. 4. Geschichte des Volksliedes und einzelner Volks ­ lieder. Mundartliche Dichtungen. 5. Unter »Vermischten" eine Blüthenlese aus älteren und neueren Dichtern u. a. m. Der Name des auf pädagogischem Gebiete rühmlich bekannten Herausgebers bürgt dafür, daß diese Monats- j schrift nur Treffliches bringen wird. Dieselbe wird hergestellt in der Fr. Scheel'schen Buchdrnckerei und wird sich auch durch ihre äußere Ausstattung empfehlen. Briefkasten. E. A. Kassel. „Nach einer Reise durch Oberitalien und Florenz"^ wird in einer der nächsten Nummern abgedruckt werden. X. Kassel. Wenn wir Ihren Winken folgten, würden Sie höchst 'wahrscheinlich bald der einzige Abonnent des „Hefsenlandes" sein. Darauf können wrr uns indeß nicht einlassen. Ihre Rathschläge sind gewiß freundlich gemeint, wir halten uns indeß lieber an unser eigenes Urtheil. Zm Uebrigen empfehlen wir Ihnen, das s. Z. erschienene Pro ­ gramm unserer Zeitschrift etwas genauer durchzulesen, als Sie das gethan zu haben scheinen. y. S. K assel. Sendung wird theilweise verwandt. Freundlichen Dank. J. L. Mainz. Wir müssen Ihr Anerbieten dankend ablehnen. 8. F. Bromberg. Das Eine oder Andere (einschließ ­ lich frühere Sendungen) wird verwandt: für die Weihnachts ­ nummer war es allerdings zu spät. Wir wünschen Ihnen wie all unseren Mitarbeitern und Lesern ein fröhliches Fest. Dr. E. Sch. Eschwege. Wir werden die freundlichst eingesandte Plauderei gelegentlich bringen; über die weiter aufgeworfene Frage wird eine Verständigung schon zu er ­ zielen sein. Dr. Fr. M. Gießen. Sie können überzeugt sein, daß Ihr Schreiben uns sehr erfreut hat und vorläufig nehmen wir. mit Dank Ihr Anerbieten an. % y. E. Berlin. Daß sich das „Hessenland" ein. Plätzchen Im Herzen Dein erwarb als Schätzchen, Erfreut uns um so mehr als wir Ein gleiches reservirenDir, Enthaltend zwölf bis sechszehn Spalten; Nun weißt Du, wie Du's hast zu halten. W. B. Kassel. Vorläufig Dank. Näheres brieflich. K. W. Kassel. Eines der Gedichte wird bald im Druck erscheinen. Gar mancher Leser des »Hesscnland" möchte die zerstreuten Blätter in einem Bande ver ­ einigen; soll doch unser Blatt nicht nur eine periodische Zeitschrift, sondern vor allem auch ein hessisches Haus- und Familienblatt sein. Solchen - Wünschen entsprechend, sind wir gewillt, Kinbailddecken für das »Hcssenland", einfach, geschmackvoll und haltbar herstellen zu lassen. Um aber die Kosten zu decken, ist cs nothwendig, daß eine größere Anzahl von Lesern als Besteller der Einbanddecke sich meldet, was am besten sofort einfach durch Postkarte geschieht. Der Preis bet Einband ­ decken (Halbfranz mit Golddruck) wird einschließlich portofreier Zusendung im Jnlande eine Mark betragen. Sollte die erforderliche Anzahl von Be ­ stellern nicht zusammenkommen, so wird selbstverständ ­ lich etwa geleistete Vorausbezahlung zurückerstattet. Mt-lag und Redaktion des „Hkffrnlsnd". Wir mache« die Leser unserer Zeitschrift auf die beiden heutigen Beilagen von Hof-Buchhändler Gustav Kkaunig dahier und van der R. G, Elwert'scheu UniverfitätS - Buchhandlung in Marburg, aufmerksam.