Volltext: Anthologie aus den sämmtlichen Schriften von Friedrich Haug und Friedrich Rückert

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Zwei halbe Stern', in schlechtem Tanz 
Sich drehend um zwei Achsen; 
Wann wird der Stern, der Rauten— 
kranz, 
In eins zusammen wachsen? 
— 
Die vier Namen. 
Vier Namen flecht' ich in den Sang, 
Wie ichs vermag, aufs beste, 
Daß mamn darauf mit Becherklang 
Anstoßen kann beim Feste. 
Ihr lieben Namen alle vier, 
Ich hoffe doch, ihr werdet hier 
Euch mit einander vertragen. 
Der erste Nam', und das ist Arndi, 
Der hat zu allen Zeiten 
Vor'm fremden Wesen streng gewarnt, 
Und ließ nie ab vom Streiten; 
Er stetlt als unverdrossener Scherg 
Sich vor den welschen Venusberg, 
Der wahre treue Eckart. 
Der zweite Nam', und das ist Jahn, 
Der unser Volksthum geschrieben, 
Von dem da es fraß Feuerszahn,
	        
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