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z.) Der Sattler Msir. Oehlhans hat in seinem Hause bey der grosen Kirche
das unterste l-vLiwenc, bestehet aus i. Stube, Cammer, Keüer, Boden und
Stallung ,welches stch vor einen Brauer schicker , zu vermiethen.
4. ) Sdr der Schlacht in Herr Schirmers Haus seind i. Stube, r.Cammern
mil Meubles vor ledige Personen , zu haben.
SO Im wrisien Host ist ein gantz Haus, wobey gelaß eine Kutsche,Wagen und
Pferde zu halten, desgleichen rin Garten aufdem Werre unken an Hrrr Ooa.
Kolben Garten gelegen, zu vermlerhen. Wer zu ein,oder andern Lust hat,kan
sich bey Herr Cammer-Rath Thalmann angeben.
6. ) Auf dem Marckt an der Schüttelitte. indes Verwalters Herr Hugo Hau-
fein ) einig« Logimenter.ju beziehen« Bey demselben ist auch Hopsten zu ver-
kausten.
7. ) Jemand wil einen Sartm vor dem Todten * Thor, vermiethen. Der Ver
leger gibt nähere Nachricht.
5. ) In der Obersten -Marck- Taffe in der Frau Cantzlarin Vuktriin mirth
Hause an der Frau Mundschenckin Rrisin und ihrem Wohnhaus gelegen, ist
die gantze oberste Etage zu vermiethen, und kan sogleich oder ausOftrrn bezogen
werden.
9. ) Auf dem Neuen - Bau über der Fleisch, Dchirne ist ein Eogimenr zu ha
ben , und sogleich zu beziehen, noch eins über der Küchen daselbst, welches auf
Ostern zu haben stehet. Wer darzu Lust hat, kan sich auf dem Rath,
Hause bey dem Herr Cämmerer melden.
10. ) In der AlremNeustadt in ^»al.üavneHauSseynd einige l-ogimenrer auf
Ostern zu beziehen. Wer darzu Lust hat, kalt sich bey Mons.Beaucair melden.
si.) Ein Gatten vor dem Möller-Thor an der Ahne,worinnen ein schönes Haus
befindlich, ist zu vermeyern. Der Verleger gibt nähere Nachricht.
h.) CS wlü dir Frau beorer. Crantzin ihres aufm Marckt zwischen der Kolbi-
schen und Reysingjschen Behausung gelegenes Wohnhaus überhsudt auf
Ollern vermiethen,oder auch wohl verkauffrn. Wer nun entweder das erste
re oder letztere verlangen solle, derselbe kan sich bey dem OberstemKeller admo-
diacore Herr Schmidt,als welcher rauone xreru, des einen so wohl als des an
dern instruire, melden.
r;.) Cs ist das Herrschafftliche Guth zu HkkleShauffen amWerrestrohm gelegen,
auf bevorstehenden Petri-Tag zu verpachten, welche- jährlich 17^0. Rthlr.
abträgt. Wer solches zu Pfachten verlangt, derselbe kan sich bey dem Renth-
meister Herr Knabeschuh alhier, oder bey dem Awbtmann Herr à^uani zu
HerleShcmsien melden.
1 4.) Am Dlemwege in des Scribeni Herr Hildewigs Haus,ist in der zweyten E-
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