Full text: Die Gedichte Walthers von der Vogelweide

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CR Taraam om 
Nautıt 
67-1. 
30=80.4, 8B, 11C. ir sit (sint B) BC. 31. des 
BC. künege4, 33, creftig guotes vol BC. 34. wel- 
let A, vüllent B, wellent C. das ent_der zweiten person 
des plurals habe ich zwar nicht mit Grimm (gramm. 1, 
932) überall zu verändern gewagt: doch habe ich et ge- 
setzt, wenn es auch nur Eine handschrift gab. 35. so 
mugent (muget C) ir baidia BC, rehten GC, 
2, 2. und habent BC. wüwerren kunft arebaitet B. 3, Köpke 
bezieht diese strophe richtig auf markgraf Dietrich von 
Meifsen und sein bündnifs mit Otto zu Frankfurt am 
20. merz 1212, nach des kaisers heimkehr aus Italien. 
die schwierigkeiten bei einer andern auslegung sind Uh- 
land (s. 104 f.) nicht entgangen, der Tanhäuser überträgt 
TV althers lob Dietrichs auf seinen lebenden sohn Hein- 
rich (MS, 2, 64f.), und dies deutet er selbst durch den 
zusatz an, der vater mit den kinden, womit er WFalthers 
lob abermahls auch Heinrichs kindern zutheilt. 
6=—81 4,360 C. diese und die folgenden strophen 
sind in GC unter den aus der quelle von A nachgetrage- 
nen: daher stimmen beide handschriften genau überein, 
8. ir hab C, die ere A, er hat in der sammlung 
scheint verbesserung von Bodmer zu sein: ir hant 4, und 
C nach den proben. 15. iu fehlt A, 16. er nach da 
fehlt 4. 
18=82 4, 3610. 19. machet C., 21. arbeit A, 
erbeit C, 22. suenen A. 23. iu C. 25. arn AC. 
tügent A. 26. des AC, Uhland deutet (s. 135) das 
wapen auf FriedrichII: aber es pafst auch auf Otto. bei 
der krönung zu Rom führte er im schilde den halben 
adler und drei löwen, dies sagt als augenzeuge der dich- 
ter des VWelschen gastes im achten buch, s. origin. Guelf, 
3, 322. 323. auf den münzen daselbst bei s. 374 ist der 
halbe adler und der löwe. ‚der halbe adler ist wappen 
des herzogthums Sachsen, worüber auch Conrads schwan- 
ritter 915 nachzusehen und Kopps bilder und schriften 
1,116.117. ZT itichindus corbeiens. p. 632 wage ich nicht 
darauf zu beziehen: hic (Hathagast) arripiens signum, 
quod apud eos habebatur sacrum, leonis atque dracoanis 
atque desuper aquilae volantis insignitum effigie.” J.
	        
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