Full text: Die Gedichte Walthers von der Vogelweide

IX 
Ich wil immer singen 20 E. 
si sint unverborgen 21 E, 
frowe, ich wil mit hulden 22 E, 
nieman sol daz rechen 23 E. 
Wol ir, sist ein selic wip 40F, 
owe tuon ich swes er gert 41 F. 
erst mir liep und lieber vil 42 F. 
ich wil tuon den willen sin 43 F, 
solt er des geniezen niht 44 F. 
denn dafs diese lieder nicht Walther gehören, ist selbst 
aufserlich erweisbar aus sprachlichen und metrischen 
unregelmäfsigkeiten in den versschlüssen, wie herre: 
verre, elementen:erkenten, daz ich daz weiz sö 
sicherlich , swige ab ich, jugende:iugende, schin:si, 
hän:gewan, s@ für sehe. aber auch folgende haben 
nicht Walthers eigenthümlichen charakter, und werden 
auch anderen zugeschrieben, zum theil mit überwiegenden 
ZEUENISSCH. 
[ch lebte ie näch der liute sage 24.4,355 C. (MS. 1, 135) 
ist daz mich dienest helfen sol 26.4, 357 C, 3 
Hiute gebe ir got vil guolten tac 126.4,34 E. 
si hat mich, dö ich jungest von ir schiet 127 A, 35 E. 
waz ob mich ein bote versümet gar 1284,36 E, 
mir seit ein ellender bilgerin 129 .4,33 E. 
miner sinne ich halber dö vergaz 37 E. 
Der welte vogt, des himels künec, ich lob iuch gerne 31 B. 
Dir hät enboten, frowe guot 121 E. 
dü solt im, bote, min dienest sagen 122 E, 
dö ich der rede alrerst began 123 E. 
swer giht daz minne sünde si 124 E. 
Sich huop ein ungefüeger zorn 138 E. 
zehant dö si versuonden sich 139 Z, 
si gilt uns immer freude vil 140 E. 
wan daz ich minneclichen tobe 141 E. 
ez wizzen alle liute niht 142 E,
	        

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