Full text: Die Gedichte Walthers von der Vogelweide

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mir was vil inneclichen leit daz duz sö selten taxte, 
bedenke dich: din leben ist guot: 
sö dü mir rehte widersagest, 
sö wirst du niemer wol gemuolt, 
> Frö welt, ich hän ze vil gesogen: 
ich wil entwonen, des ist zit. 
din zart hät mich vil näch betrogen, 
wand er vil süezer fröiden git. 
do ich dich gesach reht under ougen, 
10 d6 was din schowen wunderlich . . .. al sunder lougen: 
doch was der schanden alse vil, EA 
46 ich din hinden wart gewar, ; U Sa 
daz ich dich. iemer schelten wil. a 
Sit ich dich niht erwenden mac, 
15 sö tuo doch ein dinc, des ich ger; 
gedenke an manegen liehten tac, 
und sich doch underwilent her 
niuwan sö dich der zit beträge. 
daz tagt ich wunderlichen gerne, '‘wan deich fürhte dine läge, 
70 vor der sich nieman kan bewarn. 
got gebe iu, frowe, guote naht: 
ich wil ze herberge varn. 
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 o]bwahsen kint, dü hist ze krump: 
sit nieman dich gerihten mac 
25 (dü bist dem besmen leider alze 8gr02, 
den swerten alze kleine), 
nü slif unde habe gemach, 
ich hän mich selben des ze 1ump, 
daz ich dich ie sö höhe WaC, 
30 ich barc din ungsfüege in friundes schoz, 
min leit bant ich ze beine, 
minen rugge ich näch dir brach, ; 
nü si din schuole meisterlös an miner statt: in kan dir nilıl, 
kan ez ein ander, deis mir liep, swaz liebes dir di von 
geschiht, 
35 doch weiz ich wol, swä sin gewalt ein ende hät, a. 
Ja stät sin kunst näch sünden äne dach,
	        

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