Full text: Deutsche Grammatik (Erster Theil (Erster Teilband))

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Starke und schwache Deck. 
Diese Deck, ist nicht so zahlreich als die erste. Weitere 
Beispiele sind: bielk. drot. eed. fod. flod. giest (liospes). 
maaned (mensis). ret. ftielm. fön. tand (Uens). Letzteres lau» W • ve/ime/r • 
tet den Pl. um in tänder, fod in födder. 
Anomalien 
l. ^ot^e^r Jß. j&drvA IroiW fß- ßroöre • 
mand hat im Pl. mand 
Starkes Femin. Erste Declination. 
Beispiel: gren Pl. gren-e 
gren - s gren - es 
gren gren - e 
gren gren - e. 
Enthält nur wenige Wörter: borg, brud (fponso). hjord 
Cgrex). lov (lex) ic., da die Endungen auf ing nach der 
vierten gehen. 
Die zweite und dritte Declination mangeln. 
Starkes Femin. Vierte Declination. 
Beispiel: kraft Pl. kraft-er 
kraft-s kraft-ers 
kraft kraft - er 
kraft kräft-er. 
'e*ie/r . 
Hiernach viele Wörter: bön. dyd. geed. haand. hud. nat. 
sag. tid. u. s. w. häufig mit Umlaut im Pl. als: hander. 
narter. Auch die Endungen auf i n g. folgen dieser Deel., 
z. B. bronning Pt. dronninger. 
Anomalien des Femininums. 
gaas (snker) im Pl. gj äs. und luus, auch im Pl. luus, 
desgleichen muus- mvdcr und datlcr im Pl. mödre. döttre. 
Starkes Neutrum. Erste Declination. 
vrd declinirt genau wie im Schwedischen. Weitere Beir 
spiele sind: aar. ag. dyr. haar. Horn. liv. saar. ting u. dgl. 
barn hat den umlautenden Pl. Körn. Einige fügen hingor 
gen dem Pl. ein e zu, $. B. blad, bryst. glas. land. sktb. 
im Pl. blade, bryste. glaste, lande, siibe.
	        

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