Full text: Papolleren un Kramenzen

zu sehn wo der alte Freund jetzt sitzt! — 
Dat ueudigst'' Gepäck hadd' hei bi sik im Rock, 
süs kam hei „leschär" mit Hout blous un Stock. 
Nu leet hei sik hallen nau männigen Dag, 
wiel dat hei im fetten Quatteere 2 lag. 
De Herr Gros leet sik auk gor ni lumpen, 
wat em seihlte, daad hei sik gnädigst pumpen: 
Dat Himmd 3 upp den Liew, de Bückse an't Bein, 
Den Pelzrock giggen Regen un Sunnensckiein. — 
De andern Lüde sollen nu auk profeteeren, 
wat de Gros ut der Frömde se woll belehren, 
Drümm beiocht hei de Vürneihmsten in der Staad 
un aat un drunk sik dorbie recht saat. 
Für de Traktemänte beluog hei de Gastgewers oll', 
un luog, wat dat Tüg nur Hallen woll. 
Et damp'de wul bu en Kartufelnfüer, 
Duch fung hei nau jümmer 'ne uopene Dühr; 
De Pastor, Apetheiker, sougar de Burmeister, 
fürnämlik vill alle un junge Tanten, 
De schuotten für Freude und Ehre Koppheister, 
wann de Gros se ehrte bu alle Bekannten. — 
Bu Olles nu klimmet emol te Enge/ 
sou reikde de Gros auk endlik de Hänge 
toum Affschied Ollen, wiel hei noh Barlin 
vam Kaiser wul soll inveteeret sien. 
Un de Sake hadde auk grötteste Ile/ 
Dünn in Cassel do stund rei 'ne ganze Wiele 
perot° dem Kaiser sin Extrazug. — 
Un wat wor't für en Gros? Wat denket JiJuch? 
„„Jo, Batter, bu konnt wie dat nu wietten!"" — 
,.Et wor Juch en richtigen Vaggebunden 
un einer van den geriwwensten Kunden. 
Jo, noh Barlin reist' hei im Standescupee/ 
Un Quatteer dat fung hei in Plötzensee,- 
Do mag hei wull höüdigen Dages nau litten. 1 
1 notwendigste. 2 Quartier. 3 Hemd. * zum Ende, 
parat. 2 Vierte Klasse.
	        

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