Volltext: Papolleren un Kramenzen

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Sau is, min Surttt, de Laup der Welt, 
Un olle Daage gutz nach fällt 
Ten Grauten van der Grotte wott, 
Do et will bann de graute Guott, 
Datt Olles gliek mol wööre. — 
En niggct TedeKen dam Hannes ut dem HlricKe.* 
Tat Stück vam Hannes ut dem Stricke, 
Den fei den Etegeck genannt, 
Un dem sei't machten gor tan dicke 
Bi'r tzochtied, is Inch wall bekannt: 
Vam Speck un Krnt auf nit en Happen 
Hit bi der Mohltied hei gekriegt, 
Kenn Spierken konnte dervan schnappen, — 
Un't wor dach grad fielt Liewgericht! 
Do fall de Düwel feute kucken, 
Wäuu't upp der Hochtied sau em geiht! 
„Tat Friggeu Hit dach sine Mucken!" 
Denkt Hannes un verbitt sin Leid. 
Dach konnt' hei nuftermeh vergeeten 
Der Fründschap ehre bense Daht; 
„Had Ji den Speck mi uppgefreeten, 
sau kümmt für mik auf Tied un Rat." 
Et wor nach nit en Johr verfluoten, 
Do kam de Sturk upp't Strick fpazeert: 
Twei Hännesken mit grauten Schnuten 
sied unfein Hannes do bescheert. 
De schriggeden ut Lieweskräften 
bi Dag un Nacht, bu't grade kam. 
De Hannes wor in gudden Haften; 
Ter Taupe hei halw Will'gen' nahm. * 1 
* Vergl. das Gedicht von A. Schumacher in Jagd u. Pferd: „de 
Etegeck." 
1 Millingen.
	        

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