Full text: Papolleren un Kramenzen

berers hadden uch nämlik ville Menschten in ollerhand Deere 
verwandelt. Do kam aut ne junge, fiene Prinzessin tem 
Vörschien, de wor auk verzaubert gewieft, wiel se ennen van 
den beusen Zauberers nit hadde friggen wollt. De reikede 
nu dem armen Jungen ehre Hand, dat hei Heere van dem 
Schlott un Künnig van ennem grauten Mnnigrieke weren 
soll. Do wor de arme Junge nu upp enmol ganz riet un 
hadde't auk verdeent. 
Dat gaff uch nu enne Hochtied, de wahrte 8 Dage. Do 
kriegde ik auk en Leppelken vull van te eten un en Gläsken 
vull tau drinken."" — 
Kinger: „O Vedder, wat wor dat für enne wackere Geschichte! 
Sau motten Ji uns nach meh üerteslen!" 
Chriftophvedder: „„Dat dauh ik gärn, wenn Ji jümmer artig 
un folgsam sied."" — 
De tzühnen upp'er Fchwalenüorgü. 
(Horbach- Hedicht von Hl. Hiuöe.) 
Süh hin, min leewe Sunn, un hork! 
De Berg, dat is de Schwalenborgk, — 
De was süs nach sau hauch os' zunt; 
Greiz vill dervan is in den Grund 
heraffer mied gestovten. 
Up düsem Berge stund surr Tied 
En Schluott sau graut un hauch un mied, 
Os' in der ganzen Welt kennt steiht, 
Bu mied me auk drinn rümme geiht,- 
Dach Olles is verschwungen. 
Un Hühnen wunnten in dem Schluott, 
De hadden erreit eig'nen Gott, 
wor'n anderster ose Du un ik, 
Un läweden sau hin für sik, — 
Wor'n hertensgudde Lüde.
	        

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