Full text: Papolleren un Kramenzen

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"Den Jungen* dien fällt dat gutzunder in, 
ne bunte Papelter te fangen. 
Tehaupe ttucks stürtet fe hingerdrin 
mit Plättern' un widen un Itangen. 
De poltern sied flinker nn flattchet rurt 
Den Jungs über'n Nopp, nu danzet fe dnrt. 
Je wiegelt stk uewer dem rauden Klei, — 
bu rouket Kleibloumen fou feute; — 
»Seiht hie", reupt de vatter, „hie stttet eint! Twei! 
Do, do! llu fix upp de Leutes 
De Jungens anstürmet, packet ton fou fix, 
un — Kleiblader hat fe, fus" Widder nix. 
Do lachet de Alle un halt stk dat Liew. 
„ Ji Dämels un stiewen Böcke! 
wei Poltern will fangen toum Tiedverdriew, 
Diem hilpet ni Prangen un Stöcke. 
De mott me stk griepen mit List un Bedacht, 
bu de Frallen im water, ofe Ichlieken 3 bi Nacht." — 
Kramenzen grad bugget am pennen Kien; 
fcu’t krimmelt un wimmelt im Grafe! 
Et mott wul dünn Dag grad dat Bnsbören 3 sten, 
fe bugget ehr Bus upp de Fräse. 
Et sted dier ganz kleinen, fou fosser'g un giel; 
Dies Beckentugs Hit me ni garne tevill. 
Do legt stk de Buer int Gras, upp de Erd; 
Dat Lachen dat wor em tou fuer. — 
Kramenzen r Jugge Bus! — 't is rungeneert, 
et ligget im Grund unger'm Buer. — 
llu betahlt em den Lauhn un knickert nit, 
Dat hei et stn Lebdag ni wider vergitt! 
' Tüchern. '' sonst. 3 Schleichen. 4 Hausheben.
	        

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