Volltext: Parentale Brief-Extracten des hochseligen Herrn Joh. Wilh. Uberfeld

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fblöde und schaamhaft vor Gott und Sei-) 
knen Kindern fern, etwas auszusprechen 
f was sich nicht gebühret; insonderheit wenn 
(ihr männliche Gemüther vor euch habt, die; 
(in himlischer Geburt stehen, und mit Gott! 
(wandeln, auf daß ihr Chnfto keinen Eckels 
(machet, denn das ist euch nicht gut, wo ' 
(euer Wort nicht eingegeßeu, sondern von 
(GOTT ausgespien wird. 
(Ow Lieben kan sein Thier nicht beßer be-Z 
zwingen, als daß ihr euren Willen* Z 
dem brüderlichen Willen in der Liebe alle-I 
(zeit übergebet;- so wird die Jungfrau dens 
(äußern Menschen, mit Ihrem göttlichen s 
(Licht durchdringen, daß er auf himlische i 
\ Art sich gebieret, und seine einige Speist) 
(ist, mcl>t seinen, sondern Gottes Willen in) 
(dem Bruder zu thun, als worin lauter ) 
(Licht und Kraft; im eigenen Willen lauter) 
(Finsterniß und Ohnmacht ist, so den in- $ 
(wendigen Menschen, in der himlischen Bil-) 
(düng hindert; im übergegebenen Willen i 
(stehen wir aber, m einer steten Auffahrt £ 
(und Lichts-gebürt, und nichts ist der Liebes 
(unmöglich. Cs ist aber alles ein Kinder- $ 
(Spiel und einfältig Ding, da eines in der§ 
(Herzens - Einfalt ein Spiel anhebet, dem > 
sdie andern nachfolgen, und gleich Kinder) 
(nichts liebers thun, als mit ihres Gleichen) 
(spielen; es ist ihnen ingebohren. Also auch) 
(in dem gemüthlichen Wandel ist. | 
(GOTT ist Liebe und blcibets ewig, £ 
(und mitlitt wir in der Liebe bleiben, und s
	        
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