Full text: Parentale Brief-Extracten des hochseligen Herrn Joh. Wilh. Uberfeld

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€t>n Welt abgeschiedenen Leben, da man I 
Lim Fleisch gar nicht ruhen mag, denn die-) 
Sfts ist Finsterniß, und ein Tod sür den*!/ 
§! Geist. Dahero niemand aus der Welt) 
^scheiden muß, um ruhige Tage im Fleisch) 
x zu wollen haben; nein, GOTT nimt alle) 
E Küßen weg, und strenget uns im Geiste § 
^mächtig starck an, da wir nicht für uns sel-Z 
Eber, sondern für andern arbeiten müßen,)) 
Lund nicht einen Augenblick Muße haben. ) 
LGott leget uns nicht nur unserer Brüder) 
§Noth auf, sondern wir müßen wieder den) 
SFeind stehen, welcher die gantze Welt der-) 
E führet, ob man wohl wenig Kraft wieder) 
Feine so große Macht hat; desto mehr aber) 
Müßen wir den Funcken des Glaubens in) 
Fden Gebeten aufblasen, daß Er ein grvߧ 
E Feuer werde, welches heißet Gottes GabeZ 
^aufwecken, da Gottes Kraft in unserer) 
L Schwachheit mächtig ist, Der uns wieder) 
AdenSatan aufhilft und Sieg giebet. Wir) 
§ müßen aber für Gottes Ehre stehen, und) 
Würfen nichts fürchten, wie groß des Zorns) 
A Macht auch ist, sondern den Feind das ) 
EHaupt bieten und fest stehen, all sollte es) 
ELeib und Seele kosten. Gott will von uns) 
Egeehret sein, worauf Er mit uns schwachen) 
L Streitern sonderlich siehet, denn darinnen) 
L stehet Gottes Reich und die Heiligkeit, ) 
L Welche wir gegen den Satan defenbiren) 
A müßen, auf daß er GOTTes EHRE in) 
Auns nicht raube. Welches ein scharf Rin- ) 
Wen ist, welches kein Mensch weiß. Und) 
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