Volltext: Parentale Brief-Extracten des hochseligen Herrn Joh. Wilh. Uberfeld

L rnitwürcket, dermaaßeN/ daß der böse Feind I 
Lin keiner Paßion des sündlichen Fleisches.) 
Leine solche große Macht hat/ als eben in^ 
Lder fleischlichen Anfechtung; er ist in allen) 
f7 Gestallten der Natur vom Satan besetzen | f 
^Mare: 16 f 9. wie wir gefunden/ als Gott^ 
^uns in unserer beweibten Brüder Geist ge-I 
^gen den Satan angeführet/ wo es unaus-) 
^sprechliche Seelen-Arbeit gegeben/ und in) 
Wieder Gestallt ein gantzes Jahr lang/ dasZ 
^göttliche Feuer im tiefsten Grund des Her-Z 
Lzens müßen angezündet und unterhalten Z 
L werde»/ mit Aufopferung unserer selber Z 
Lnach Geist-Seel und Leib und Ausleerung^; 
Laller göttlichen Gabe/ in Ewigkeit an Gottß ! 
Lkein Theil zu wollen habe»/ bis dieser grobe | 
x Satan überwunden und ausgeworfen wor- I 
^den. Gott aber ists selber/ der/ wie ERZ 
E'UNs in diese schwere Versuchung geführet/Z 
/den Ernst auch in uns getrieben/ da Zorn) 
Lund Liebe sich gescharfet bis in die Allmacht;) 
Lda die Liebe zuletzt gesieget, und den Satan Z 
Laus der Tinctur verfluchet hat. DieE 
L Haare gehen zu Berge< wenn man an die^ 
L harte Arbeit noch gedencket; indeßen er-^ 
^auickets das Hertz wieder/ daß der Satan Z 
^überwunden ist/ und daßelbe von einem I > 
/ schwachen Menschen/ auf daß andere * 3 <> 
/Schwache JESUM anziehen/ und inZ 
LJHM auch überwinden mögen. ManZ 
Lgiebt Ew Lieben ein tiefes Remedium in) 
L die Hand/ mitten aus des Satans Gift der Z 
L Anfechtung gebohren: Ist JESUS in |
	        

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