Objekt: Parentale Brief-Extracten des hochseligen Herrn Joh. Wilh. Uberfeld

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l da Gott besthsyßest denselben Christo Un-I 
Iterthan zü machen, und die Herzest der ) 
.Kinder zu den Vätern zu bekehren. Da) 
man im Kamps, bis auf den Grund aller) 
^Eigenheit gekockrn ist, wo sich der Satan) 
und Kinder-Teufel findet, welcher die ) 
ersten Eltern in Ungehorsam, und von f 
Gott abfällig gemachet; daß sie im eigenen § 
Willen gegangen/ und sich und das gantzeI 
^menschliche Geschlecht in so großen Jacker) 
luttfc Elend gebracht haben. Ein jeder, der) 
Jttur ein wenig Erkantnjß Gottes erlanget) 
}W erkennet das böse Thier> Ul.d findet f 
welchen Streit es dem Gemüthe machet; ) 
{ abtr daßelbk im Grunde zu erkennen, und) 
das Uebel allda m heben, ist wenigen gege-ß 
be ; und diese, denen es von Gott gegeben § 
h#, nestnet unser liebste Heiland kluge) 
!.Jungfrauen, die ihre Lampen des Herzens,) 
^als Brame des LaMes, rein und geschmückt) 
u hatten, Mid JESUM zu aller Zeit und) 
^Stünde erwarten, wenn ER in sie ko int.) 
^Welchen es ach nie an Oel des Glaubens) 
ff entbricht, mitten in der Natur-Finsterniß,) 
ffünd dahero wenig Bewegung von außen ) 
UMchkn, wie die ändere Part thut, die im-) 
f mtrdar über Mangel und Gebrech des Glau § 
Wests klagen, und was man ihnen auch mit-) 
.theilet von göttliche Gnade, mag bei ihnen) 
nicht klicken. Wir haben Ew Lieben imer-) 
dar, auf den Punckt der Übergebung des) 
^Willens an Gott geführet, worin eben die) 
^Weißheit der Gerechten stehet, welche in)
	        
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