Full text: Zuruf an seinen Brüdern

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kVollkömmenheitnennet,rechtsestzusamens 
kschließen, und damit die giftigen Pfeile des^ 
Wösewichts, von uns abzuwenden hohe U$ij 
^ fache haben, nach dem an uns ergangenem 
^ göttlichen Gnaden-Rufin Christo; welcher^ 
'seinen Jüngern und vertrautesten wenigen- 
^Nachfolgern (welche mit gantzlicher Ver^ 
Leugnung und Absagung ihrer selbst uralles. 
^Irdischen, mit Ihm vomVeido vonilni^ 
^als dem alles erhaltenden und schaffenden. 
-Wort Gottes, und von denen heiligen All! 
iMvftn guter Herzen, ihren leiblichen Untere 
schalt genoßen)vor fernem Abschiede aus die^ 
!sem sichtbaren kriricixrio, die Einigkeit des^ 
'Geistes so beweglich, und mit inbrünstigen- 
^Flehen zu seinem himlischen Vater angewie^ 
^sen und gewünschet,alsdasfrchersteu: einig' 
!ste Mittel zu ihrem Behalt, rn allen sie trefZ 
ffenden Beprüfungen. Jvh: 17. Gotti 
chrücke es einem jeden trefins Herz, zu steter! 
rErneuerung des nöthigen Ernstes, aufdem« 
schlüpfrigen Wege dieser Welt. 
riKjem schweren Zufall, so Ew Lieben unber? 
muthet in große Noth und Bekü mnier^ 
? ntg gesetzet, ist man indergliederlicheLiebe^ 
^nicht ungefühlig gewesen, und im Gemüth 
^angesetzet worden, dem lieben Gott mit in' 
^brunftigen Flehen die instehende Noth ans! 
^Herz zu legen, und daß Er mit seiner Liebe, 
chm leidenden lieben Mitgliedern zu Hülfe! 
-kommen wolle, ob man creatürlicher weifte 
ffchon kein Bild davon gehabt, noch gewußt 
wo dieselbe vorhanden sein möge; da eitv
	        
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