Full text: Zuruf an seinen Brüdern

^großenWelt-ReichseinbösesUnkrautderi^ 
^Zwietracht u:Erhebung eines über den an- 
chern auszustreuen. Gott gebe es einem ; 
-^Je-en tief zu beherzigen, und mit bereinig' 
AtenHerzenundWülen, demZorn inder de^ 
mütigenLrebe und Niedrigkeit des Geistes' 
^Einhalt zu thun, auf daß er nirgends EinH 
^gang finden, und das verderbliche Kriegs-) 
k Feuer weiter anzünden möge nach seinem. 
chösenJntent; dahero wlrGott inbrünstig< 
-anzuflehen Ursache haben, daß ER unseres 
-Arme des Geistes iw Gebet u: Eindringen! 
^zu IHM unterstützen wolle, bis Amaleck; 
'überwunden worden, durch die vereinigtes 
'Macht der Liebe in den rechtschaffenen und- 
streuen Glaubens-Kampfern,diesich inder' 
L Kraft und dem Beistand JESU Vördens 
k Rißstellen,damitdrrHötten abgrund nichts 
ll.gar offenbar werde, und alles Gute in derÄ 
-Menschheit verschlingen möge. Welches-) 
-gegenwärtigen Zeiten besonders erfodern, 
-da derZorn dasHaupt so gewaltig empor; 
-hebet, auchdiejenigenTrübsalen undschwe' 
'renHeimsuchungen einzubrechen bechnnen? 
! in welchen auch, wäre es möglich, die Außer $ 
Wählten von dem in der Luft herfchenders 
Meiste hingerißen, und aus ihrer Vestung. 
cher Einigkeit, und standhaften Treue zu^ 
Mott und ihren Mitzweigen in Christo, ver 
^rucket werden möchten. Daher wir uns) 
billig desto enger in der Liebe und Einigkeit? 
^des Geistes, welche der Apostel aus tieferm 
Grunde, das Band des Friedens und der^
	        

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