Full text: Zuruf an seinen Brüdern

-LFehlgebühre, und alles Böse aufseinen eige) I 
tznen Kopf zurück falle, zu seinem gerechten) 
(Gericht und ewigen Spott und Schande,) 
w er der Urheber alles Übels, welches das. 
(arme menschliche Geschlecht untergehen) 
Muß; welches dieLiebe aber ihren Kindern) 
(heiliget, und die empfindende Angst und) 
(Noth zu lauter Seegen werden läßet, daß) 
Este daraus als die Rosen mitten unter den) 
(Disteln und Dornen dieser Welt wachsen,) j 
(zum Preise u:Verherrlichung des gütigen) 
T Gottes, Deßen Liebe stch aus allen Leiden) 
(dieser Zeit an ihren Geiste verkläret, mit) f 
(vielen Früchten Seines Lobes, welche aus) 
(der Trübsal grünen und hervorgehen. ) > 
(M-ir wollen uns immer enger u: genauer,) 
K E mitJESU unsern Held und Vorgang 
^ger verbinden, und in den Waffen unserer) 
! ^Ritterschaft inwendig uns fleißig üben, auf) 
! l-daß wir wohl gerüstet sein mögen,gegen alle) 
; ^Anlaufe so vieler und mächtigen Feinde, die) 
^sich dem Anwachs des Reichs Gottes in der) 
i ^Menschheit entgegen stellen, und Deßen) 
j ^Durchbruch schwer und unmöalich machen) 
^wollen; sie sollen u: müßen doch endlich alle) 
( unter dieMacht derLiebe beugen,und Die) 
selbe fußfalligverehrenu:anbeten,wiehoch) » 
sie sich auch empor führen, wenn wir im der) 
ernigtem Geiste heilige Hände aufheben, ur) 
darin nicht ermüden. Da unser mächtige) 
(Gegensatz selbst, uns wieder seinen Willen) 
(dazu ansetzen, und mit seinem Angst-Trer§ 
(ben nur unsern Ernst scharfen und berdop 4
	        

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