Full text: Zuruf an seinen Brüdern

^dens-Genoßen, eine kleme Erholung unW 
^Labsal gönnen, und unsern Geist anmuthE 
xgen wollen, in allen noch bevorstehenden BeH 
kdräugnißen nicht schwach zu werden, jvnz 
kdern in den verordneten Glaubens-Kampf; 
plle lieben Morgen mit getrosten Muth vonZ 
kneuen einzugehen, und eine Kraft-PerleI 
Mach der andere zum Gewinn desGeistesj 
hu samten, welche der H: Geist dem riugenK 
pett Gemüth aus jeden Kampfzu einem SieZ 
pes-Preise aufgestellet hat, u: dieselbe chm? 
^imLichte sehen läßet, abernicht zumEigenH 
Kthum giebet, sondern sich damit bald wiede^ > 
Lrum verbieget, und sie der Seele als etne^ \ 
peilige Beilage verwahret, aufdaß derSh' 
pan uns dieselbe nicht mit eigener Annehme' 
Ilichkeit beflecken und berauben möge; son-! 
pernwirinAengsteuMterCreutzurLeidenz 
L fort arbeiten, und einen Siea und Gewinn; 
Ldes Geistes nach den andern über ihndabonZ 
k tragen, aufdaß seine Gewalt und Macht,Z 
§ in und durch Christum in der Menschheit geI 
^schwächet, und er endlich gavtz ausgezogene 
Lund überwunden in den Abgrund versiegelte 
^werden möge, aus welchen er aufgestiegen,^ 
pnd besonders zu diesen Zeiten so viel Ver; 
fderben angerichtet hat, auch noch mit meh; 
Freren Unglück schwanger gehet. Gottes; 
Webe abrrwird geben,daß der Satan einen)
	        
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