Full text: Parentale Brief-Extracten des hochseligen Herrn Joh. Wilh. Uberfeld (Erstes Bändchen)

^schwach machen kan; Menget sich auch | 
Mcht in Nahrungs - Handel, auf daß er§ 
^gefallen möge Dem der ihn angenommen,^ 
(^lehretPaulus denTimotheum, ob er wohl) 
(.anderwärts einen Jeden seiner Pflicht ) 
(erinnerte - ja zu arbeiten geböte. Dieses 
(Diskretion halt der Glaube auch in uns) 
(schwachen Streitern, und muß einer in) 
^Christo wohl fundiret sein, ehe wir ihn) 
?bon der äußern Arbeit absolviren; ohne^ 
^was man in genere tractiret, und einen^ 
»Jeden zeiget, worinnen das rechtschaffenes 
(.Wesen in Christo bestehet, nicht Schätze) 
(sammle» auf Erden, oder Speise würcken j 
(die vergehet, sondern die da bleibet ins) 
(ewige Leben. Welches dre Vernunft nichts 
(concilnren kan, und darum ihr düncken) 
Ilaßet, die Welt sollte vergehen, wenn | 
xalle Menschen im Glauben leben sollten,) 
^welches aber nicht folget. £ 
(Mir ersehen daß ihr euch mit den lieben^ 
Brüdern im Gemüthe wieder gefun-) 
Eden, welches eure Stärcke wieder euren) 
(und unsern allgemeinen Feind im Glau-) 
Eben sein wird, aus Christo und in Christo.) 
Muß er welchem das Seelen-Feuer (als) 
(der feurig sich anzündende Willen-Gefft)) 
i nicht Glaube in dem H: Geist, sondern) 
^Selbheit in der Natur ist, welche sich über) 
Wandere erhebet, und allein das schönste & 
EKind sein will. Es mangelt ihm aber das) 
E engelsche Kleid der grundlosen Demuth/) 
Lin welchen die Seele einer gar einfältigen)
	        
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