Full text: Parentale Brief-Extracten des hochseligen Herrn Joh. Wilh. Uberfeld (Erstes Bändchen)

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Hrein oder keusch machet, Aetr i^, y. Md- 
K i Ich: 3, 3. Die Natur oder Welt-' 
^Geist aber ist eine Wiederwartigkeit demZ 
^Glauben, und löschet ihn aus; den Kin- 
Ldern des Lichts aber ist der Welt-Geists 
"zuk Übung, welcher ihnen das Angst-RadZ 
^treibet, wodurch der Glaube aus aller 
^Ungleichheit auswachset in die himlische^ 
iGleichheik, als Paradeiß und Himelreich? 
,>Womit unser Gemüth hoch über die Na- 
Wur erhoben wird, und im Himmel mit^ 
EGott wandelt. 
eÄ^eelig wer bis ans Ende an der Liebes 
gehalten, wie uns der liebste Heiland' 
#fo dringend dazu anmahnet; es ist das! 
§ gute Korn, welches im Feuer nicht Verdis 
Mt. Gott gebe dem N: auch Gnaden 
§daß er sich in dieser Liebe herfaßen möge;; 
Lein Füncklein oder Körnlein derselben ge-i 
Lhet durch Gottes Gericht hindurch, und- 
^wachset in der Demuth aus in Gottes' 
Reich. Mr aber stehet noch mitten irn^ 
^-Gericht des H: Geistes, Joh: 16,8. wo-^ 
xMirch Gott ihn von uns abschneidet, und^ 
Adie Liebe aus der Turba rettet. Jndeßen> 
Lhat das Feuer offenbaret, daß er kein ar- 
Imer Christ in Christo gewesen, denn die! 
Mrmuth gebieret Demuth, daß man sich! 
Faller Liebe, die man um Christi willen an^ 
Aurrs thut, unwerth achtet, und von keinen^ 
KMeirschen etwas verlangen oder begehren^ 
Wan. Bettelei aber gebieret Stoltz, daß^ 
Er Mensch meinet, er sei es werth, un-1 
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