Full text: Parentale Brief-Extracten des hochseligen Herrn Joh. Wilh. Uberfeld (Erstes Bändchen)

(t>etu Herzen und Haupte, ohne welche f 
(Gemeinschaft wir kein Leben in uns ha-^ 
^ben; wie Christus im Evangelio saget,Z 
£t)om Eßen seines Fleisches und Trtncken§ 
(seines Bluts, welches unsers Glaubens) 
(Speise und Eranck ist, und gliederlicher) 
(Weise genoßen wird, nebst allen Mitglied 
(dern des Leibes Jesu, mit welchen wir ein) 
(geistlicher Leib sind. Dieß ist die aller-Z 
(verborgenste Art der geistlichen Nießung;^ 
(das andere, da von Adlern geredet wird,A 
(die nach demAaß sich versamlen, und was^z 
(andere Gleichnißen mehr sind, dieselbe | 
^weisen uns alle dahin, wo Jesus ist in § 
unserm Herzen, wohin sich der Glaube % 
aus den untern Theilen der Seelen, als^ 
mit Adlers-flügeln empor schwinget, aus. 
der Finsterniß zu dem Licht, welches sich^ 
alles selber im Glauben lehret, gleich als^ 
die Natur ein Kind, daß es sich nach sei-r 
ner Mutter Brüsten sehnet. Daheror 
nicht Noth thut einander zu lehren; nur? 
?daß man mit einem Wort einander dem 
^Verstand im Geiste aufthut; der H: Geists 
W unsere Natur in Christo, und lehret 
(uns die Erfahrung des gantzen Leibes ^ 
(Christi. Ew Lieben thut wohl daß ihr inZ 
' N: bei der Schwester bleibet, weil es euer. 
Posten ist, wo euch Gott gepflantzet nach^ 
dem Leibe, und JESUM in die Seele,! 
welche aus dem Leibe Eßentz muß anzie 
hen; welches also wohl gehet, wenn wir 
(tut Gottes Willen stehen, welcher der
	        

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