Volltext: Gedichte

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Neigst du dich zu solchen Worten, 
Folgst du einer guten Spur, 
Denn sie führt dich durch die Herzen 
In die Hallen der Natur. 
Ein Gleichniß. 
Du hast die Unschuld wohl gesunden, 
Wie sie sich schämt der eignen Pracht, 
Und nur, vom Mutterarm umwunden, 
Der Mutter hell in's Auge lacht. 
Dies zeigt ein reiner Sinn dir wieder; 
Er flieht den lauten Menschenchor, 
Und schwingt sich, wie der Lerche Lieder, 
In heller Lust zu Gott empor.
	        
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