Volltext: De graute Klocke

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1 Kolofonium. 2 Violinbogen. 
„„Wat will et sien? — Wuol App'le, Beeren 
„Du Dummerjan, wnt scheert mit bei! 
Et wour wat ümme't Mul te schmeeren, 
Pannkouken wouren't." — „„Hädde'k sei!"" 
„Nu fix. giev wie de Viggeliue! 
Vergiätt auk de Klafunge' uit! 
Spann luos de Seid'n, süss platzt de fine. 
Un Niäm auk de Triangel miet! 
Den Striekestack^ den maßte schmeeren, 
Dat hei gudd stricket!" — ,,„'t is kaput 
Dat E un G."" — „Sied tau entbehren, 
Zs blous de Ranz'n un Buidel gudd." 
„„Bo gah wie hin'? nah Brunsen, Zwiste?"" 
„Ae nai, da sied wie kiörtlik wiäst. 
Da, krieg 'mal ut dem Schrank de Liste 
Un las mie für! — Hiäst drei nit liäst; 
't is Lützen, Wätterbuarg un Külte, 
Da will wie hin." — „„Ja, Batter, ja! 
Jk denk' nach an de lack're Sülte, 
Dei ik enmol da iütten sah."" — 
Ban Landau's Höhen steigt hernieder 
Mit stillen: Ernst ein lvandernd Paar. 
Und Hand in Hand, wie traute Brüder, 
Im Geist vergnügt, der Sorgen bar, 
Sanft plaudernd, daß die Stunden fliehen, 
Sieht man's gemächlich weiter ziehen. 
„„Hie is en Grawen, leiwe Batter! — 
Hie stulpert mie nit iabbern Rain! — 
Hie fallet mie nit in dat Water! — 
Hie stautet Juch nit an den Stein!"" —
	        
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