Full text: Festschrift zum 150. Jubiläum des Staatlichen Friedrichsgymnasiums zu Kassel

Belebung der Sparsamkeit im Rinde und zur Belobnung der jugendlichen 
Spartaner will ich den geringsten Nebenverbrauch hier nambaft machen, 
abgesehen von dem Verbrauch der Herren Oberprimaner: 
Robde U I A 20 RM., 
Roth U I B n RM., 
Schesmer O II j 7 RM., 
wörner und Furie U II je 25 RM., 
Robde 0 III )o RlN. 
Ich glaube, daß, ungerechnet 2lusgaben für Lichtbildkünste und alpine Sonder 
leistungen, jeder Schüler, auch der stärkste Ester, mit 20 RM. Neben 
kosten hätte auskommen können. Ich knüpfe Kieran die Bitte, die Schule, 
welche auf ihren Fabrten große Ziele mit geringen Rosten verbindend billig 
zu arbeiten stch die größte Mühe gibt, wirksam durch Zuwendung nur kleiner 
Summen an die Jugend unterstützen zu wollen. 
Hier wäre ich am Ende des Rechnerischen angelangt, nur ein Geständnis fei 
mir noch gestattet. Als Leiter der Anstalt hätte ich gern einen Wirtschafts- 
Überschuß des Gesamtunternehmens von rund )ooo RM. erzielt, aus fol 
gender Rechnung Keraus. Unsere Schule war vor dem Währungszerfall reich 
und konnte die Zinsen von 102 000 M. als Unterstützungen an unvermögende 
Studienrat Groß mit O I 
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