Full text: Prospekt // Große Polizei-Ausstellung Berlin 1926

7. Die Unterbringung: Polizeiverwaltungen (Polizeipräsi- 
dien, Polizeiämter, Polizeireviere); Polizeiunterkünfte (ge- 
schlossene Unterkünfte, Normalstuben, Küchen, Speiseräume, Wohlfahrts- 
räume, Kantinen, Schulräume, Badeanlagen, Krankenstuben, Turnhallen, 
Sportplätze, Reithallen, Ausbessereien, Werkstätten usw.); Bezirks- 
wachen; Bahnhofswachen; Revierwachen; Polizei- 
dienstgebäufde (Polizeischulen, Krankenhaus, Kuranstalten, Polizei- 
hundeanstalt); Dienstwohnungen (Bereitschaftswohnungen, 
Mietswohnungen); Siedlungsbauten. 
8. Die Verpflegung: Polizeiküche, Speiseraum, Kantine, Dauerwaren, 
Nährwerte, Nährwerteinheiten und Beköstigungsabzüge 1920/26. 
9, Das Gesundheitswesen: Krankenstube, Warteraum, Unter- 
suchungs- und Behandlungszimmer, ärztliches und fachärztliches Gerät. 
Ausrüstung der Sanitätsbeamten, statistisches und ärztliches Material, 
Lehr- und Unterrichtsgegenstände. 
10. Das Wohlfahrtswesen: Raumbedarf, alte und neue Wohlfahrts- 
räume, Ausstattung, Bücherei, Rundfunk, Unterhaltungsspiele; selbst- 
geschaffene Einrichtungen. Ein wohnliches Wohlfahrtsheim. 
B. DIE VERKEHRSPOLIZEI UND TECHNIK. 
l. Der Verkehraufdem Land: 
a) Wegebaupolizei: Kraftverkehrsstraßen, Wegesicherung, Weg- 
weiser, Zeichentafeln. 
b) Wegeverkehrspolizei: Verkehrsregelung, Verkehrsbeamte, Hilfs- 
mittel (Verkehrsstäbe, Handschuhe, Scheibe, Handsignale, Verkehrstürme, 
Lampen, Ständer, Blinklichter, Schildkröten) Straßenbezeichnung, Park- 
plätze, Schutzlinien, Schutzinseln usw. 
c) Die Verkehrspolizeider Großstadt: Auswahl, Ausbildung, 
Aufbau, Hilfsmittel. 
d) Der Fußgängerverkehr: Überbrückungen, Untertunnelungen, 
Schutzvorrichtungen. 
e) Kleinbahnen und Straßenbahnen: Gleisverlegung, Schutz- 
und Sicherheitsvorrichtungen. 
f) DerKraftfahrzeugverkehr:Im allgemeinen (Zulassung, 
Ausbildung, Sicherheitsvorrichtungen, Rauch und Geräusch, Fahrtrichtungs- 
anzeiger usw.); Kraftomnibusse (Zulassung, Wagentypen, Fahrer- 
ausbildung); Kraftdroschken (Zulassung, Wagentypen, Gesell- 
schaften, Autoruf, Ausrüstung, Tarife, Ausbildung der Fahrer); Kraft- 
wagenschuppen (Einzel- und Großgaragen, Betriebseinrichtung); 
Tankanlagen. Erfindungen und Verbesserungen. 
g) Daspolizeiliche Kraftfahrwesen: Aufbau und Gliederung, 
Sonderpersonal, Auswahl und Ausbildung, Kraftfahrschulen, Wagen - 
typen, Ausbesserung und Instandhaltung, polizeiliche Verwendung. 
2. Der Verkehraufdem Wasser: 
a) DerReichswasserschutz: Aufbau und Gliederung; 
polizeiliche Tätigkeit (eigene Aufgaben, Absperrungen, Fahndungsdienst, 
Zusammenarbeit mit anderen Behörden); Beamtenlaufbahn (Aus- 
bildung, Tagesdienst, Beförderung); sonstige polizeiliche Tätigkeit. 
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