Full text: Joh. Karl Ad. Murhard, (1781 - 1863), Staatsökonom und Wirtschaftspublizist aus der Frühzeit des deutschen Freihandels (Teil 2)

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2oEEN oinmal werchb werner von Smithead=s0o In der Praädzfrugesin 
der Bewertung des s„ONNE rveiterlezstung,lie bei veränderten Situa- 
tionenen von Land zu Land ganz verschieden bewertet wird.Ad.Smitch: 
und seine rpräsntativen Verter in Deutschlund lehnen diesen Einwand 
Kurhards ab wie Iueier,Jacob(Halle) aber auch Schlözer und Sismon- 
die,die von Murhard zitiert werden.Man solle sich such von. dem Vor- 
urteil in. Jeutschlund freimachen,daß England und seine Aufgabe 
darin sche,die anderen Nationangin ihrem wirt;chftlichen Austieg 
zu hemmen(mit dieser seiner Auffassung keit üer zweiben Hälfte der 
zuanziger Jahre reviliert, er seine wesentlich schärfer formulierte 
gegenüb er ullem ÄAngelsächsischen) "Neben Ad.Zith werde die Nachwelt 
Ihrensäulen errichten errichten Aen Zrfiniurn der Dumpf-und Spinn- 
maschine" (PH 1,120)Murhard umschreibt mi solchen Worten die WS 
zungsposition der mouernen JnausorLewirtschaft.#an a0ll also JIndus: 
strie und Handel nicht als miniderwertige Tötigkeiten von notorisch 
Betrügern ansprechenjzejfnen Vorwurf, den er selbst Montesaüuieu 
mecht.(PE 1,62) Mit großartigem Optimis erwart;t auch dieser Libe- 
yralismus nach der Julirevolution ein Wirtschaftsleben,das erst Tec. 
eigentlich erst nach der Jahrhundertmitte aufwächst.Murheard legiti 
miert sich für seine Unternehmungen mit zeine glücklichen Un.abhän 
gigkeit. ‚mit seinen vielen Einblickeh in das Wirtschaftsleben eine 
modernen Stantes(Westfalen),mit vielen Studienreisen ins In-und Au 
land. 
Mit dem gleichen Optimismus denkt er sich Deutschland als Lehrer 
rückständiger Völker(=ein wie moderner Glaube=)und wird für Murhnsi 
der Handel im umı senden Sinne die Wiege -&äller Freiheit,aäller Sitt- 
lichkeit ‚aller Zivilisation üer Welt ‚kurz:"die Wiege der. Kultur" 
(BE 1,57 15). = = =
	        

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