Full text: Joh. Karl Ad. Murhard, (1781 - 1863), Staatsökonom und Wirtschaftspublizist aus der Frühzeit des deutschen Freihandels (Teil 2)

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Verbreitung sichert,ist6 die eingängige Wesensanalyse os nutür- 
lichen Menschen.Das diesem HMenzeanen eigentümliche Selbinte- esse 
ist für Smith der Antrieb zu jeiem wirtschaftlichen Han-eeln.Der 
sütige Gott(,der für Ad.Smith cin deistischer ist)wird‘ dafür sor- 
gen,diaeß dieses Streben ohne Reglementierung harmonisch abläuft. Jm 
Mittelpunkt stehen Arbeit und Arbeitsteilung.Arbei schafft Reichtı 
und Wohelergehen und echte Treude.Aller Toeusch der Produktion, Ver- 
kehr,EZigentumsverteilung ruhen auf Arbeite 
Die -roduktionsfaktoren:Kapital un„A B-oden,eröffnen bis dahin un- 
bekann te, jetzt noch gar nicht abschätzbare Möglichkeiten des Wir 
schaftens,aber uch Wege zu einer neuen dynamischen Wirtschaftspo- 
1icik.,Die Zip ‚gänglgkeit Sieser Gedanken,dazu die gerade dem Deut 
schen —_—r Verbindung mit philosophischen Gedanken zeit- 
genössischen Jdeale un+-d die von Smith in seinen Lehren gsesetZCen 
Akzente erleichtern die Aufnahme der Smithschen Gedakengerade in 
Deutschland besondersDadurch kommt ,aufs Ganze gesehen,der wirt- 
schaftliche Liberalismus in der Form des Freihandels fäüüher zur 
Wirksemkeit als der stastsrechtlich-politische,viel eher und un- 
Verfälschter als in jedem kontänenfal,europäischen Landeg£, selbst 
Ensga&nddnicht ausgenommen. = =
	        

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