Full text: Friedrich Wilhelm August Murhard

et Treiheit waren; (Westf.,u.H,.Jan.1812,5.25). Besonders der 
ttelstand, „der sufgallärts Teil der Nation" umß: ;6 durch Nie- 
gezreiung de? Schranken, „die bisher seinem a 0 
yanberete glichen Damm CH hatten" (Testf.,u.1,0bd.53, 
1 2 ungeheuer gewinnen, Allezx aber zielte darauf ab, „den Com. .in- 
8048 zu erwecken, auf daß eine Nation entstehen könnte, wo Songs 
Provinzen waren. nd lokale Interessen die Ansicht beschränkten 
(obd.5.19). Deshalb kann es nur ein Glück für die Bewohner „Genannt 
verljen, daß sie nr“h „mehrjährigem Herrscherwechsel" und „zu ed- 
haftem Gehorsam" zu einem „fosten und dauernden Dasein ihrer poli- 
tischen Existens” g°kommen sind, und den „köosmopelitischen FPatrio- 
ten” erfüllt es mit Freude,daß soviele „alte raß eig deutsche 
Völkerschaften" auf den q Punmern eines längstverfallenen Gesamt- 
Staaten ein neues Ganzes", das hangentbehrt® gemeinschaftliche Va- 
er SEE A EARUNEE MREDS AUT DIUF den Qedaukengut aKANMLGTT 
‚.n. geärängter Kürze 1st hier des Gedankengnu kizsiert 
dag als Ergebnis der westfälischen Zeit in den Kreia von Marhards 
politischen und sozialen yore tal ungen  C4RgOgSDESN ist, om Umfang 
wie Prägnans ein ungeheuerer Fortschrift. Dei all ihren Haltheiten 
gegenüber dem theoretischen Ideal war es doch die hervorragend 
praktische Bedeutung eines so aufgebauten und organisierten Staats 
weß0nS, was Kraft und Fähipkeit gab, ursprünglich „genz unklare 
Vo stellungen und Forderungen aufklärerischen Frei 914R4rEnE0E 
jetzt unter stärksten franzüsischen Binflüssen zu bestimmten frei- 
heitlichen Grundsätzen zusammenzufassen, denen wiederum ganz De- 
3timmte reale Verwirklichungsformen als entsprechende Ferderungen 
paraleX laufen, und in diesen neuen LA benafoHmeRALG Wesenheit 
des kommenden Jahrhunderts zu sehen. Indem gich Muzl ard zu diesem 
Teuen bekannte, wurde er zum Liberalen des 19,Jahrhunderts, Wı1- 
cher Art dieses Bekenntnis zum Liberalismus war und welche ge.t- 
Kohs ad inhaltliche Entwicklung 68 nahm, zeigen die folgenden
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.