Full text: Der neue deutsche Glaube

des ewigen Deutschen. 
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30. Die Verteilung dieser Güter ist eine Geschichtstatsache, 
die alle Völker angeht, weil aus der Verteiltheit ein 
heitliche Folgerungen gezogen werden müssen. 
31. Das Wissen um sie ist das Gewissen der ganzen Welt, 
von dem wir noch wenig wissen. 
32. Dieses Weltgewisjsn besteht aus den Völkergswiffen, ist 
aber mehr als sts und entsteht im Völkerglauben. 
33. Dis Völkergewisjen bestehen aus den Jchgewijjen, sind 
aber auch mehr als diese. Gedenke, dass du ein 
Deutscher bistl 
TOider falsche Lehre vom Gewissen. 
34. ^sede Art von Gllterverteilung hat einen göttlichen und 
menschlichen Ginn. 
35. Der göttliche Ginn erscheint als Wertzuwachs, der wert 
volle Folgen hat. 
36. Diese Folgen können zur Vermehrung oder zur Ver 
minderung des Güterbesitzes führen. 
37. Werte kommen und gehen oft unter der Hand. 
38. Konstant könnte die Gütermenge im Volksgewissen nur 
dann gesetzt werden, wenn die Verteilung von den ewig 
quellenden Brüsten der Natur und des Geistes unab 
hängig gehalten werden könnte, was nicht möglich ist. 
39. Die Erscheinung des Geistes im besonderen, die Offen 
barung, gibt daher die Vorbestimmtheit für jede Art von 
menschlicher Verteilung. 
49. Werdendes Wissen im Weltgewisjsn wird durch fie selbst 
bewußte Weltgeschichte: Höhe der weltgeschichtlichen 
Gelbstbetrachtung. 
41. Im Selbstbewusstsein des Jchgewiffens vollzieht sich hier 
der Aufstieg vom Gelbstwillen zum Willen der allgemein 
gültigen Weltgeschichte. 
42. Wieder Gelbstwille schliesst die Ereignisse seines Bewusst 
seins zusammenfassend ab. Der Entschluß befreit. 
43. Die Technik dieser Zusammenfassung gründet sich aus 
wissentliche Zusammenstellung.
	        

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