Full text: 125 Jahre Murhardsche Stiftung der Stadt Kassel und ihrer Bibliothek

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- Zu Cassels Tausendjahrfeier. In: 
Kreis-Blatt, ebd. Nr. 101. Vom 23. 
August 1913. 
- Die Gefährdung des Wilhelms 
höher Parkes. In: Hessenland. 34 
(1920) S. 118-119. 
- Ludwig Uhland und die Biblio 
theken. In; Zentralblatt f. Biblio 
thekswesen. 39 (1922) S. 2-7. 
- Mein Sylvesterhecht. In: Hes 
senland. 37 (1925) S. 19-22. 
- Das vereitelte Herkulesbergren 
nen. In: Hessenland. 37 (1925) S. 
183-185. 
- Aus dem Leben eines Büdinger 
Pennälers. In: Hessenland. 38 
(1926) S. 139-144. 
- Wilhelmshöher Spaziergang. Ei 
ne kritische Betrachtung. In: 
Kasseler Post. Vom 27. März 
1930. 
- Die Vogelwelt des Wilhelmshö 
her Parks. In: Heimat-Schollen . 
. . 15 (1935) S. 16-18. 
- Mein Hessenwald. Wald- und 
Tiergeschichten. Mit Zeichnun 
gen von Christian Beyer. Kassel- 
Wilhelmshöhe 1936. 
- Ludwig Uhland. Zum 150. Ge 
burtstag am 26. April 1937. Sonn 
tags-Beilage zum Schwäbischen 
Merkur, Nr. 96 vom 26. April 
1937. (Enth. u. a.: ) Schnurre, 
Thilo. Ein deutscher Dichter in 
Paris. Stuttgart (1937). 
- Der Fischzug im Blauen See. In: 
Dr. Thilo Schnurre 25 Jahre an 
der Murhard-Bibliothek. Ein 
Freund der Bücher, Freund der 
Menschen und der Tiere. Kasse 
ler Post. Vom 1. Oktober 1937. 
- Kauzius, der Eulenmensch. Mit 
Zeichnungen von Christian 
Beyer. Kassel-Wilhelmshöhe 
1937. 
- Ein Bussard reist von Kassel 
nach Berlin. Lebensweg von But- 
hart, dem Weißbussard, von Wil 
helmshöhe über das Fuldatal bis 
zum Berliner Zoo. In: Kurhessi 
sche Landeszeitung. Vom 28./ 
29. Januar 1939. 
- Grünspecht und Bibliotheksse 
kretär. (Ein Gedicht) In: Kurhes 
sische Landeszeitung. Vom 13. 
Juni 1939. 
- Aus der Jugendzeit, aus der Ju 
gendzeit klingt ein Lied mir im 
merdar ... In: Hessenland. 50 
(1939) S. 87-91. 
- Glockenblume und Pfauenauge. 
In: Kasseler Post. Vom 22. Au 
gust 1940. 
- Von Kauz und Falk. Ein Wald- 
und Tiergeschichtenbuch. (Kas 
sel 1940). 
- Aus dem Katalogzimmer einer 
wissenschaftlichen Stadtbiblio 
thek. In: Zentralblatt f. Biblio 
thekswesen. 58 (1941) S. 413-417. 
- „Götz von Belgien” und die 
„Kosmetik der Völkerwande 
rung”. Aus dem Tagebuch eines 
vielgeplagten Bibliothekars. In: 
Kasseler Post. Vom 26. Oktober 
1941. 
- „Cichorium agreste” gegen Ha- 
sen-Melancholie. Jägersleute 
wissen um geheime Naturkräfte. 
- Vom Aberglauben des Weid 
mannes. In: Kurhessische Lan 
deszeitung. Vom 6. Oktober 
1943. 
- Geschichten aus dem hessischen 
Wald. Melsungen 1953. 
- Vision im Habichtswald. Emilie 
von der Embde zum Gedächtnis. 
In: Hessische Heimat. 3 (1953) 
H. 4, S. 7. 
- Auf dem Stern der Naturfor 
scher. Zum 100. Todestag Jo 
hann Friedrich Naumanns. In: 
Die Wilhelmshöhe. Blätter für 
Kultur, Wissenschaft und Unter 
haltung. Sonntagsbeilage der 
Kasseler Post. Vom 17./18. Au 
gust 1957. 
- Ein Räuber macht Geschichte. 
Die Raubvögel des Habichtswal 
des (I). In: Kasseler Post. Vom 
26. Juni 1957. 
- „Kleiner Vogel mit großem Her 
zen.” Der Habicht (Accipiter 
gentilis). Die Raubvögel des Ha 
bichtswaldes (II). In: Kasseler 
Post. Vom 27. Juni 1957. 
Wieber, Walter, Dr. phil. 
15. März 1916 bis 31. März 1916. 
Walter Philipp Wieber wurde am 
10. Dezember 1889 in Bremen als 
Sohn des aus Volkmarsen stam 
menden Rechnungsrats Lorenz 
Wieber geboren. Die Familie zog 
im Oktober 1890 nach Kassel, wo 
Walter aufwuchs. Er besuchte das 
Realgymnasium und legte dort 1909 
die Reifeprüfung ab. Walter Wie 
ber studierte in Göttingen, Heidel 
berg und Tübingen und promovier 
te am 16. März 1913 in Tübingen. Er 
war nach der kurzen Zeit an der 
Murhardschen Bibliothek vermut 
lich in Kassel im Schuldienst tätig, 
zog 1918 nach Gotha, wo er noch
	        

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