Full text: Von Vertretung männlicher durch weibliche Namensformen

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Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. Dr 214 
llaKcwTTri, Xi%fXYiTYi? stimmen zu den beim latein besprochnen namen 
der krieger und beiden, deshalb darf man auch in 'Td/i/S^uer/i?, KaraßctTvig, A i crj<S, A Äp t <5v UM^rveßk 
XairiSyg weibliche ideen von ferne erblicken, ist die gemutmaszte gleichheit ak~‘f\\'6ao 
von Booias und Füria (was als ital. eigenname fortdauertl haltbar, so wer- t 1 ° 
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Griechischer völkernamen geschah schon bei den lateinischen mel 
düng. Herodot 4, 170 nennt libysche "Acr/SuVrai oder ’Avßvrcu, die an jenen ^ a?wi ^S®* 4 **^ 
beinamen des Zeus 3 A(r/3t;VT>)£ anschlagen. beiPindar Pyth. 4, 272 geht /tttto- 
raig vor Aao% her, wie man TraKaiTrai avtysg sagt. ’linroTCu ist ein dorfname, 
Ko^M^Xctij der chelidonischen insein eine, und hier wäre ein an den yogel 
fcO£ti£aAA>)= Kofjfüüog klingender name, dem genus von vv\rog angemessen, beide Tu^s 
benennungen sind der mit dem pl. der laute ausgedrückte ortsbegrif. dor. 
v i^>] läge dem mannesnamen *l$ag unfern, die örtliche C TA>) dem ; TAa?. 
In das hochgehende meer gr. appellatiya auf ag und y\g mit dem gen. 
cv mich zu stürzen bin ich überhoben, entweder sind sie keine beinamen r v i 
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