Full text: Über einige Fälle der Attraction

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freien ton des yolksgesangs aufzusuchen, weniger in der prosa, deren rege! 
in den letzten Jahrhunderten immer stärker verengt wurde. 
Verbreitete lieder des 16. jh., meistens aber viel früher entsprun 
gen, beginnen: 
den liebsten bulen den ich hab, 
der leit beim wirt im keller. Fiscbarts Garg. 85 b . Uhland 584. 585; 
den liebsten bulen den ich han, 
der ist mit reifen bunden. Uhland n° 214, 
und danach ein geistliches lied in Hofmanns gesch. des kirchenliedes s. 197: 
den liebsten herren den ich han, 
der ist mit lieb gebunden; 
den besten vogel den ich weisz, 
das ist ein gans. weltl. lieder. Heimst. 1588. Hofm. gesellscbaftslieder 
n° 132. Mittler n° 1355, siehe vorhin beim Wolkensteiner; 
diesen vogel wer ihn hat, 
der rupft und zupft ihn, wie er mag. daselbst; 
den wandel den es an im trägt, 
der ist gar mancherlei, hergreien herausg. von Schade s. 122, wo die 
s. 164 vorgeschlagne änderung unnöthig war; 
den hundstall den du hast veracht, 
der hat dich in grosz schad gebracht, lied auf Frankfurt von 1552 bei 
Lersner s. 389 ; 
den groszen Ion den er mir gibt, 
der wirt mir vil zu saure. Uhland s. 232; 
den meigen den ich meine, 
das ist der süsze gott. s. 878 n° 341; ^4<^. s.4£i.4*r£ 
den ersten schrei und den sie thät, 
yrar hilf Jesu Marie sohne. wunderhorn 4, 104. *) U**viAKei^ ?oo. 3o3 . 
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*) man halte hierzu aus bekannten Hedem: 
den ersten tropfen den sie trank, 
ihr herz in tausend stücke sprang. Simrock 15; 
den ersten schrei und den sie that, 
da rief sie gott im himmel an. daselbst 17, 
wo nur der erste acc. keinen nom. vertritt, vielmehr einen instrumentalbegrif: mit, bei 
dem ersten tropfen, schrei. 
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