Full text: Über den Personenwechsel in der Rede

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^worftwdDjffeÄ'Woj^r, 1833,55“. 6«*?])i«le aJXfÖAel S\ty, ny fi.mifi. 18.3,7». 1835, ft. 
'äw ojahrc%-nöSL! _, H^V i®A •■*: deutschen bleibt sie fremd: din rakker! du racker!; din arem ding! du armes 
ftvn ■mwwsh KaaK! — '^0 n ß2 , , ding! din fennen! din tumperdt! din salken! i8o,,W2<. i833,S8.m- 
!* > ^ '» d1?Ä<*rauch zu erklären? da alle pcsseesiva sich 
©i-a a£M auf e * n su bject beziehen, dessentwegen sie einem nomen praediciert wurden, 
so setzt ( j e j n j n a n en solchen anreden ein du yoraus, das, weil es mangelt, 
ausgefallen sein musz. der schelte dein narr! dein teufel! liegt demnach 
nothwendig ein volleres du dein narr! du dein teufel! oder mit zwischen 
tretender partikel: du und dein narr! du und dein teufel zum gründe, dies 
wird bestätigt durch die im schwedischen zuweilen noch übliche formel du 
din: du din elake hund! schreibt Peringskjolds schwed. Übersetzung der 
Yilkinasaga s. 422;fdu din krum fot! Hallman s. 152; du din skolfux! Bell- 
man 3, 129; du din ofrälse hund! 4, 27; du ditt fär! (du schaf!) 1, 31. 2, 113; 
dej din canalje (dich Canaille) 1, 207; ni ert bagage! (ihr bagage!) 1, 224; 
ni edra dumma själar (ihr dummen seelen, kerle!) 5, 135. die possessive fassung 
du din djefvul, du och din djefvul gliche aber unserm du und der teufel, 
in beiden wäre dieselbe Verstärkung des du gelegen; man nahm vielleicht an, 
der mensch habe einen guten oder bösen geist, der ihn geleite und ihm ein 
gebe, was zu thun sei(vgl.s.28); ich sollte deinem lotterbuben, deinem kobold 
neinkräka, heljar- 
m lassen sich alle 
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und im sim 
«x.i.A) auch an das 
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• vorhin beha 
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TtaV VaW*- — -' unpassend wird 
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lobt also stärker ^ Vl _ 
on erinnert sich 
>r dem possessi- ^ccmvA 
den musz. die 
ufel, dein dieb 
'»■CTlC i ormeln geläufig iUk>« mKA 
mrrrcn, wo jene erklärung 
Weglassung der conjunction k 
och edra, ganz wie in gote mir wil- 
'du din, ni edra 
’s» omen für gote unde mir (oben s. 23) und in vit Scilling’ für ich und Scil- 
ling, 'J>eir Bell = Freyr ok Beli. Sn. 41 (oben s? 18),^ die lebhaftigkeit der 
Wä 41“ 1 
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noräßrr«A^x^ wv bftewk\^nAUl rede verträgt, ja fordert solche auslassung. von dem Wegfall des'und 3 habe 
tau. <) 1^. sc hon in Haupts Zeitschrift 2, 190 gehandelt und werde ihn gelegentlich 
umständlicher besprechen. 
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